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Wiener Schnitzel mit Kartoffel- und Gurkensalat

Mini-Schnitzel mit Kartoffelsalat

Lieben Dank an alle, die gestern Abend The Taste Germany
angeschaut haben. Euer Daumendrücken hat offensichtlich geholfen.  Falls Ihr meine Schnitzelchen nachkochen wollt – hier ist das Rezept.

Wiener Schnitzel mit Kartoffel- und Gurkensalat

Für 2 Personen

Für den Kartoffelsalat:

  • 10 kleine Kartoffeln (Drillinge)
  • 1/2 Zwiebel
  • 150 ml Geflügelfond
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Stängel frischer Liebstöckel

Für den Gurkensalat:

  • 1/2 Gurke
  • 4 EL Crème fraîche
  • abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Bio-Zitrone
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Spritzer Weißweinessig

Für die Schnitzel:

  • 2 Kalbsschnitzel à 80–100 g
  • 2 EL Mehl
  • 1 Ei
  • 1 Schuss Sahne
  • 50 g Pankomehl
  • 100 g Butterschmalz
  • 1 dünne Scheibe Bacon
  • Zitronenspalten zum Garnieren

Für den Kartoffelsalat die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Abgießen, ausdampfen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. In einem Topf den Geflügelfond mit den Zwiebelwürfeln aufkochen. Die noch warmen Kartoffeln mit dem Fond mischen und mit Essig, Öl, Zucker, Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Den Liebstöckel waschen und trocken schütteln. Die Blättchen abzupfen, fein hacken und unter den Salat mischen.

Für den Gurkensalat die Gurke schälen, längs halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Gurkenwürfel mit den übrigen Salatzutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Bacon in feine Stücke schneiden. Eine beschichtete Pfanne sehr stark erhitzen und den Schinken darin ohne weitere Zugabe von Fett 3 Minuten knusprig braten. Herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für die Schnitzel das Fleisch zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie mit der flachen Seite eines Fleischklopfers oder einer Pfanne 3 mm dünn plattieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ei mit der Sahne verschlagen. Zum Panieren die Schnitzel erst im Mehl wenden, dann durch die Eiersahne ziehen und abschließend im Pankomehl wälzen. In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Schnitzel darin bei mittlerer bis starker Hitze von jeder Seite Minuten goldbraun ausbacken. Dabei die Pfanne regelmäßig rütteln, damit das Fett auch auf der Oberseite über die Panade läuft und das Schnitzel so noch knuspriger wird. Aus der Pfanne heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Zuerst den Kartoffelsalat auf die Teller verteilen, ein Wiener Schnitzel auflegen und eine Portion Gurkensalat aufsetzen. Diese mit Bacon bestreuen und das Ganze mit Zitronenspalten garniert servieren.

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The Taste – Endlich geht es los!

Felicitas und Tim Mälzer

Endlich startet The Taste im Fernsehen auf Sat1 und ich stehe zum ersten Mal am Herd zusammen mit Tim Mälzer!

Gemeinsam mit mir kochen Graciela, Sabrina und Dennis im Team Tim!

team-tim

Ich kann es schon gar nicht mehr erwarten und freue mich, wenn Ihr um 20.15 Uhr einschaltet und meinem Team die Daumen drückt! Einen Ausschnitt auf meinem Casting und alle Rezepte aus der Sendung findet ihr hier.

 

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Käsekuchen mit Mohn und Mandarine

Mohnkuchen

 

Käsekuchen mit Mohn und Mandarine

  • 200 g Vollkorn-Kekse
  • 180 g Butter
  • 1/ TL Zimt
  • 500 g Magerquark
  • 300 g Frischkäse
  • 7 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • 5 Eier
  • 4 Bio-Mandarinen
  • 1 Tüte Mohnback

Für den Boden die Kekse entweder in eine stabile Tüte geben und mit einem Nudelholz zermalmen oder in einer Küchenmaschine zerkleinern. Dann 80 Gramm Butter in einem Topf oder in der Mikrowelle schmelzen. Eine 26 cm Springform mit Backpapier auslegen und die Kekse auf dem Boden gleichmäßig verteilen und den Zimt auf den Boden streuen. Die flüssige Butter auf dem Keksboden verteilen.
Nun den Backofen auf 180 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen.
Für die Käsecreme den Quark mit dem Frischkäse, den Eiern, dem Vanillezucker sowie dem normalen Zucker sorgfältig mit einem Rührgerät vermischen. Dann die Mandarinen mit einer sehr feinen Reibe abreiben und den Abrieb mit zur Creme geben. Anschließend die Früchte halbieren, auspressen und den Saft auch zum Frischkäse geben. Nun die restliche Butter schmelzen und mit unter die Käsemasse rühren. Zum Schluss noch das Vanille-Pudding-Pulver einrühren.
Die Frischkäsemasse vorsichtig auf den Keksboden schütten und auf der mittleren unteren Schiene erst einmal 10-15 Minuten backen. Die Oberfläche sollte schon leicht ferst geworden sein, damit der Mohn nicht einsackt.
Den Kuchen dann kurz herausnehmen und die Mohnback-Masse vorsichtig mit einem Löffel aufkleksen. Den Kuchen anschließend wieder in den Ofen geben und 35-40 Minuten (Holzstäbchentest machen) weiterbacken. Falls er zu dunkel werden sollte, mit Alufolie abdecken.

Käsekuchen2
Den Kuchen nach dem Abkühlen am besten in den Kühlschrank stellen und einige Stunden durchkühlen lassen, dann schmeckt er am besten.

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UUiih. Mein erstes richtiges Interview!

Felicitas Then Interview

“The Taste”: Neue Casting-Kochshow startet heute Abend

Heute Abend startet die neue Koch-Castingshow ‘The Taste’ (um 20.15 Uhr bei SAT.1). Vier hochkarätige Spitzenköche testen die Gerichte “blind”: Tim Mälzer, Lea Linster, Frank Rosin und Alexander Herrmann bewerteten die Gerichte kulinarisch begabter Kandidaten – jedoch ohne den Menschen hinter der Koch-Kreation gesehen zu haben.

Das Besondere: Jedes Gericht muss auf einem einzigen Löffel angerichtet werden. Und dieser muss es wirklich in sich haben und den gesamten Geschmacksumfang vermitteln. Jeweils drei Kandidaten pro Folge müssen die Show verlassen, im Finale gewinnt das beste Koch-Genie die 100.000 Euro.

Eine der Kandidatinnen ist die Wahl-Berlinerin Felicitas Then (26)…

Warum hast Du Dich bei der Show beworben?
Ich habe mich nicht beworben, sondern die Macher von “The Taste” haben Videos von mir auf Youtube gesehen und daraufhin haben sie mich angesprochen, ob ich nicht mitmachen möchte. Dann musste ich zu einem Casting in der Volkshochschule in Hamburg fahren und dort habe ich vorgekocht.

Worin besteht denn die Schwierigkeit bei “The Taste”?
Da die vier Spitzenköche, die uns coachen, beim Probieren nichts sehen, muss man jede Komponente des Gerichts auf einen kleinen Löffel packen. Ich habe vorher zu Hause probegekocht und ausprobiert, wie sich die Aromen am besten entfalten und ob das Gericht besser mit Minze oder Zitrone schmeckt.

Hast Du eine typische Angewohnheit beim Kochen?
Meine Freundinnen machen sich immer lustig über mich, weil ich in jedes Gericht immer meinen kleinen Löffel stecke und ihn ablecke. Ich probiere einfach 1.000 Mal, ob der Geschmack richtig ist… (grinst)

Was würdest Du mit den 100.000 Euro machen, wenn Du bei “The Taste” gewinnen würdest?
Ich würde eine Asien-Rundreise machen und meinen kulinarischen Horizont erweitern. Alles, was ich bisher an asiatischen Gerichten gegessen habe, war in Berlin-Kreuzberg. (lacht) Danach würde ich vielleicht ein Restaurant eröffnen.

Du arbeitest als Redakteurin bei der Bild-Zeitung. Warum hast Du keine Ausbildung zur Köchin gemacht?
Weil ich dachte, dass man als Frau in der Küche immer nur beschimpft und fertiggemacht wird. Da habe ich schon so viele heftige Geschichten gehört. Das wollte ich nicht.

Wo siehst Du Dich in drei Jahren?
Wenn es gut läuft, habe ich meine eigene Koch-Show im Fernsehen… (lacht)

Interview: Thomas Kielhorn. Fotos: SAT.1/Oliver S.

 

Rezepte, Videos und alles weitere zu „The Taste“ findet ihr hier.

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Eine Frage des Timings oder Schweinefilet im Speckmantel mit Maronensauce

Gemüsespaghetti mit Schweinefilet

Zucchini küsst heiße Pfanne. Und zwar nur kurz! Wenn man diese Regel verfolgt, dann schmecken die Gemüse-Spaghetti tatsächlich fast wie ihre Grieß-Kollegen. Dazu gab es bei mir gestern Abend Schweinefilet im Speckmantel und Maronensauce.

Eine Frage des Timings.
(für 2 Personen)

  • 4 Schweinefilet-Medallions (ca. 6 cm hoch)
  • 6 Scheiben Bacon
  • 5 EL Olivenöl
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 TL Butter
  • 50 ml Weißwein
  • 200 ml Bratenfond
  • 250 g Maronen (gegart)
  • 100 ml Sahne
  • Zitronensaft
  • 1 Prise Zucker
  • 2 große Möhren
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • Pfeffer, Salz

Den Backofen auf 100 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Schweinefilet-Medallions mit je einer Scheibe Bacon umwickeln. Einen EL Olivenöl in einer Pfanne sehr heiß werden lassen. Die Filetstücke mit der offenen Bacon-Stelle nach unten zu erst in die Pfanne legen. Anschließend eine angedrückte Knoblauchzehe und 2 Rosmarin-Zweige dazugeben. Das Fleisch ca. 6 Minuten ringsherum knusprig anbraten. Zum Fertiggaren 30-35 Minuten in den Ofen auf einem Teller in den Ofen geben.

Für die Sauce die Zwiebel und die andere Knoblauchzehe fein würfeln und in der Butter in einem Topf glasig anschwitzen. Mit den Weißwein ablöschen und kurz einreduzieren lassen. Anschließend den Fond aufgießen und um ein Drittel einkochen lassen. Nun etwa die Hälfte der Maronen und die Sahne mit in die Soße geben und mit dem Schneidstab fein pürieren. Die Soße mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Falls die Soße zu dick ist, noch etwas Fond angießen. Warmstellen.

Die restlichen Maronen in einem EL Butter in einer kleinen Pfanne einige Minuten lang anbraten, salzen, pfeffern und beiseite stellen.

Für die Gemüse-Spaghetti zu erst die Möhren mit dem Spiralschneider zerkleinern und anschließend in einer großen Pfanne auf höchster Stufe in 2 EL Olivenöl und einigen Rosmarinnadeln ca. 6 Minuten lang anbraten. In der Zwischenzeit die Zucchini auch mit dem Spiralschneider zerkleinern. Wenn die Möhren „al dente“ sind, können die Zucchini dazugegeben werden und weitere zwei Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann sofort servieren.

Zum Anrichten das Filet auf die Gemüse-Spaghetti setzen. Anschließend nur noch die Maronen und die Soße darüber geben.

 

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Birnen-Ingwer Chutney

Birne Rosmarin Chutney

Die Inder wissen, was gut ist. Zumindest wenn es um das Thema Chutney geht. In der indischen Küche werden die süß-sauren Soßen zu beinahe jedem Gericht gereicht.

Ich finde, auch wir sollten viel mehr von den würzigen Marmeladen essen. Und kochen. Deswegen habe ich gestern ein Birnen-Ingwer-Chutney gemacht.
PS: Ins schicke Ikea-Glas gefüllt, eignet es sich super als (Weihnachts-)Geschenk.

Für etwa 500 ml Chutney

  • 4 große, reife Birnen
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 4 EL Zucker
  • 2 Daumen-große Stücke Ingwer
  • 3 Zweige Rosmarin
  • ½ TL Zimt
  • 4-5 EL Apfelessig
  • ½ Bio-Zitrone

Zuerst die Zwiebeln fein würfeln. Anschließend die Birnen schälen, entkernen und auch in kleine Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben.
Birnen mit Zwiebeln, Zucker, Ingwer, Rosmarin, Zimt, einem EL Zitronensaft, etwas Zitronen-Abrieb und 4 Esslöffeln Essig in einen Topf geben.
Etwa 40 Minuten lang köcheln lassen. (Oder bis die Birnen schön weich sind.)
Anschließend eventuell nochmal mit einem Schuss Essig abschmecken.
Dann das Chutney sofort randvoll in vorbereitete Gläser füllen, verschließen, umdrehen und etwa 5 Min. auf dem Deckel stehen lassen.

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Wirklich lecker, richtig frisch! Vegane Sommerrollen

Vegane Sommerrollen

Am 1. November ist traditionell WELTVEGANTAG. Ich habe diesen Tag zum Anlass genommen, einmal ein vorsätzlich veganes Gericht zu kochen. So eins, das ich normalerweise mit Fleisch oder Fisch zubereiten würde: Sommerrollen – diesmal mit Tofu.

Große Freude! Ich habe einen Weg gefunden, Räuchertofu richtig lecker zu machen. Und zwar mit ganz einfachen Zutaten: Knoblauch, Zwiebeln, Sojasauce und Sambal Olek. Wer trotzdem immer noch keinen Fleischersatz mag, kann den Tofu natürlich jederzeit durch Hähnchenbrust und/oder Garnelen ersetzen.

Auf meinem neuen Youtube-Channel habe ich mein bewährtes Rezept für Euch zum Nachkochen hochgeladen.

Sommerrollen mit Tofu und Erdnussdip 

Für zwei Personen

Für den Erdnussdip:

  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ kleine Zwiebel
  • 1 TL Öl
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 150 ml Kokosmilch
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Sambal Olek
  • Saft und Abrieb von ½ Limette
  • 2 große EL Erdnussbutter

Für die Sommerrollen:

  • 175 g (Räucher-)Tofu
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2 EL Sesam- oder Erdnussöl
  • 2-3 EL Sojasauce
  • 1 EL Agaven-Dicksaft
  • 1 TL Sambal Olek
  • 100 g Glasnudeln
  • 1 große Möhre
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 1/3 Gurke
  • 5 Zweige frischer Koriander
  • 5 Zweige frische Minze
  • 1 Limette
  • 8 bis 10 große Reispapier-Blätter

Für den Erdnussdip:

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in kleine Würfel schneiden, im Öl kurz anschwitzen. Mit der Kokosmilch ablöschen und alles mit Sojasauce, Sambal Olek, Limettensaft und Abrieb würzen. Den Topf vom Herd nehmen und die Erdnussbutter einrühren. Nicht mehr kochen lassen.

Für die Rollen:

Den Tofu in ganz kleine Stücke hacken. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in kleine Würfel schneiden. Öl in der Pfanne erhitzen, den Tofu hineingeben, zwei Minuten anbraten. Die restlichen gewürfelten Zutaten dazugeben und einige Minuten mit anschwitzen. Mischung mit der Sojasauce, frischem Pfeffer, Sambal Olek Pfeffer, Agaven-Dicksaft würzen. Anschließend in einem Schälchen beiseite stellen.
Die Glasnudeln circa 3 Minuten im Salzwasser kochen, anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und mit der Schere in 5 bis 10 cm lange Stücke schneiden. Nun die Möhren in dünne Streifen schneiden. Die Gurke entkernen ebenfalls in feine Streifen schneiden, genau wie den Eisbergsalat. Alle Gemüsesorten in einzelne Schälchen geben und auf den Tisch stellen. Die Kräuterblätter abzupfen und auch auf dem Tisch platzieren. Die Limette halbieren.
Jetzt geht es ans Rollen. Dazu lauwarmes Wasser auf einen großen flachen Teller geben und das Reispapier ca. 30 Sekunden darin einweichen (bis es in etwa die Konsistenz von Latexhandschuhen hat). Die dünnen Platten dann zügig auf einem Teller ausbreiten. In die Mitte jeweils längs die Tofu-Mischung, einige Nudeln und die frischen Zutaten geben, obendrauf einige Gewürzblätter verteilen und mit einem Spritzer frischer Limette würzen. Nun zuerst die Seiten einschlagen und dann die Rolle von unten nach oben fest aufrollen. Jetzt muss nur noch in die Erdnusssoße gedippt werden.
Mit etwas Übung geht es ganz einfach!