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Tomatensalat: Abend(b)rot auf dem Balkon.

Tomaten-Salat

Hm, so richtig ist der Sommer ja noch nicht bei uns angekommen. Zumindest nicht in Hannover. Aber ich habe ihn kulinarisch nun schon einmal auf meinen Balkon geholt. Dort ist nämlich jeden Tag ab 17 Uhr feinste Sonne. Erst in gelb, dann in orange, dann in rot…

Ha! Und genau diese Farben sind auch in meinem Tomatensalat gleich in mehreren Nuancen vorhanden.

Hier das Rezept für den schnellsten und vielleicht aromatischsten Tomatensalat unter der Niedersächsischen Abendsonne!

Tomaten-Salat

Zutaten für vier Personen

  • 800 g verschiedene Tomaten (Datteltomaten, gelbe Tomaten, orangefarbene Tomaten, Strauchtomaten…)
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • 80 g Parmesan am Stück
  • 4 EL Olivenöl
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 bis 3 EL dunkler Balsamico
  • 1/2 TL Zucker
  • 1 Hand voll frische Basilikumblätter
  • 1 bis 2 EL Schwarzkümmel

Tomaten in Scheiben schneiden. Zwiebeln fein würfeln, Knoblauch fein hacken und zusammen mit etwas Salz mit dem Messer zerdrücken oder durch eine Knoblauchzehe drücken. Den Parmesan auf einer groben Reibe reiben.

Die Zwiebeln und den Knoblauch in eine große Schüssel geben und mit dem Olivenöl, Salz, Pfeffer, Balsamico und Zucker zu einem Dressing verrühren. Die Tomaten unterheben, die Basilikumbbätter groß zerpflücken und ebenfalls unterheben. Zum Schluss noch den Parmesan und den Schwarzkümmel unter den Salat mischen, nochmals abschmecken und dann in der Abendsonne mit frischem Baguette schnabulieren (mir ist tatsächlich gerade kein besseres Wort eingefallen. Vorschläge nehme ich gerne per Mail entgehen. 🙂 ).

Tomaten-Salat

 

 

 

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Olivenöl, Sterneköche und andere Freuden – Rezept für Parikasuppe mit grüner Mojo

Olivenöl mit Stefan Hartmann

Hinter mir liegt ein schönes und aufregendes Wochenende bei der Good Life Embassy in Berlin.

Dafür gibt es gleich mehrere Gründe: Ich habe einen spanischen Zwei-Sterne-Koch kennen gelernt, mit Enie van de Maiklokjes auf der Bühne gestanden, mit Patrice Beeren-Törtchen gegessen und mit dem Berliner Spitzenkoch Stefan Hartmann zusammen in der Showküche gekocht.

Letzteres war mein persönliches Highlight!

The Good Life Embassy

 

Es hat so viel Freude bereitet, den Zuschauern als Botschafterin für spanisches Olivenöl meine Rezepte zu erklären. Und wann hat man schon mal das Glück, von einem Sternekoch die Buletten gerollt zu bekommen? Und dann noch von so einem sympathischen wie Stefan Hartmann…

Das Thema war „Fast Tapas“. Ich habe dabei spanische Klassiker in gewohnter Feli-Manier gepimpt. So gab es bei mir eine Paprika-Gazpacho mit Mojo Verde und Bananenchips, Albondigas mit Röstbrot und gebratene Riesengarnelen mit ’ner Menge Limettensaft und Koriander.

Mein Lieblingsrezept von den dreien habe ich hier für Euch aufgeschrieben. Es ist die Paprika-Gazpacho. Auch wenn es auf den ersten Blick etwas komisch klingt, eine Paprikasuppe kalt zu essen. Probiert es einfach mal aus. Ich habe früher schon gerne kalte Bolognese oder Pizza aus dem Kühlschrank gegessen. Daher weiß ich, wie sich die Aromen von gekochten Speisen auf eine spannende Art intensiveren, wenn sie kalt sind, hihi…

Paprika Gazpacho

Zutaten für 6 bis 8 kleine Portionen

Für die Suppe:

  • 3 große gelbe Paprikaschoten
  • Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Currypulver
  • 1/3 TL Kurkuma
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 gehäufter TL Weizenmehl
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml flüssige Sahne
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Orange
  • 1 TL Zucker
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 50 g Bananenchips

Die Paprikaschoten halbieren, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig anschwitzen. Die gelben Paprikastücke dazugeben und kurz mit anschwitzen. Das Currypulver, den Kurkuma, das Mehl und den klein geschnittenen Ingwer hinzufügen und ebenfalls kurz mit anschwitzen, dann mit der Brühe ablöschen. Die Sahne angießen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Zucker, 2 TL Zitronensaft, etwas Zitronenabrieb, den Saft der Orange und Cayennepfeffer abschmecken und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Paprikastücke weich sind.

Dann die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren und durch ein feines Haarsieb passieren. (Dabei kräftig drücken, damit die gesamte Flüssigkeit abtropfen kann.)

Die Suppe abschließend aufkochen und unbedingt nochmals mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zitronensaft abschmecken.

Die Suppe abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen. Die Bananenchips mit dem Universalzerkleinerer oder mit einem großen Messer in möglichst kleine Stücke schneiden.

Für die grüne Mojo:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 1 Bund frische glatte Petersilie
  • 100 ml Plfanzenöl
  • 50 ml spanisches Olivenöl
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Weißweinessig
  • eventuell eine Scheibe Toastbrot oder 50 g Parmesan, frisch gerieben

Den Knoblauch schälen und grob hacken.

Die Koriander- und Petersilienblätter vom Stiel zupfen und in ein hohes Gefäß geben. Den Knoblauch, den Koriander, die Petersilie, Salz, Pfeffer und das Pflanzenöl dazugeben und pürieren. Das Olivenöl langsam einfließen lassen, bis eine sämige Soße entstanden ist. Die Mojo mit Essig und Zitronensaft abschmecken. Falls die Soße zu dünn ist, kann noch ein Toastbrot entrindet, fein geschnitten und mit püriert werden. Oder man püriert noch etwas Parmesan mit in die Mojo. Auch wenn es dann nicht mehr original spanisch ist…

Zum Servieren die  gekühlte Suppe in kleine Gläser füllen und anschließend etwas grüne Mojo und einige Bananenbrösel darauf verteilen.

Mit Patrice bei #TGLE

The Good Life Embassy

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WM-Lachs mit Caipi-Marinade

Im Supermarkt gibt es schwarz-rot-goldene 1-Euro Artikel, Männer ziehen Fahnen über ihre Autospiegel, Mädels tragen Glitzer-Flaggen im Gesicht. Ich nähere mich der WM in Brasilien lieber von der kulinarischen Seite.

Anders gesagt, weil in meinem Leben alles etwas mit Essen zu tun, ist auch das Thema Fußball für mich ein leckeres. Zum Beispiel dann, wenn ich die Länderspiele oder den Austragungsort als Anregung für meine Gerichte nutze.

(Außerdem muss zum Bier ja auch etwas gegessen werden. Und falls mich das ein oder andere Spiel dann doch nicht so brennend interessiert, habe ich immer noch eine Ausrede, um für eine längere Zeit in der Küche zu verschwinden…)

Aber nun zurück zum Gericht.

Bei mir gibt es heute pünktlich zum ersten Deutschlandspiel ein von der WM inspiriertes BBQ-Gericht, das prima mit den Händen gegessen werden kann. (So braucht man keine Angst zu haben, dass der Teller vom Schoß rutscht, wenn man plötzlich vor Torfreude in die Höhe springen muss)

Ich habe mich dabei vom Gastgeberland Brasilien inspirieren lassen. Und zwar so: Den Lachs habe ich in einer Caipirinha-Marinade gewendet, außerdem sind die fertig gefüllten Brote schön scharf, schmecken ein bisschen exotisch und Ananas ist auch dabei.

Wer mag, kann den restlichen Schnaps und die übrigen Limetten aus dem Netz natürlich gerne mit reichlich crushed Eis zu echten Caipirinhas verarbeiten. Wohl bekomm’s!

WM-Lachs

Caipi“-Lachs mit Ananas 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Lachsfilets (à ca. 125 g, gerne mit Haut)
  • 4 Limetten
  • 2 bis 4 Rohrzuckerschnaps, z. B. Cacacha (Kann auch weg gelassen werden)
  • 1 rote Chilischote
  • 2 Knoblauchzehen
  • 6 EL Öl
  • 3 EL brauner Rohrzucker
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 4 EL geröstete Kokoschips, geröstet
  • 1 Topf Koriander
  • 1 Topf glatte Petersilie
  • 1/2 reife Ananas
  • 4 Pitabrote

Für die Avocadocreme:

  • 2 Avocados
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Limette
  • 7 Kirschtomaten
  • Salz, Pfeffer
  • Cayennepfeffer

2 Limetten auspressen und die Schale abreiben. Die Chilischote entkernen und fein würfeln. Zwei Knoblauchzehehn schälen und fein hacken.

Für die Marinade 4 EL Limettensaft mit 2 bis 4 CL Rohrzuckerschnaps, 2 EL Rapsöl, 1/2 TL Limettenabrieb, 2 EL Zucker, Salz, der Hälfte der Chiliwürfel sowie der Hälfte des Knoblauchs verrühren.

Lachsfilets auf einen Teller legen und mit der Marinade begießen,15 Minuten lang ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Avocados halbieren, den Kern enttfernen und mit einer Gabel zerdrücken. Sofort den Saft der Limette dazugeben und vermischen. Den Knoblauch schälen und fein hacken, die Kirschtomaten vierteln und beides mit zur Avocodo geben. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

Nun 1 Topf Koriander und 1 Topf glatte Petersilie und fein hacken. Mit den restlichen Chiliwürfeln, Knoblauch, 4 EL Rapsöl, 2 EL Limettensaft, 1 EL Zucker, Salz, frischem Pfeffer und den Kokoschips vermischen.

Lachs7

Dann die Ananas schälen, Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Diese Scheiben nochmals vierteln. Lachs in einer Grillschale oder auf einem Stück Alufolie ca. 4 bis 5 Minuten pro Seite grillen, dabei mit reichlich Marinade begießen. Er sollte in der Mitte unbedingt noch glasig und saftig sein. Die Ananas indes direkt auf dem Rost ca. 4 Minuten pro Seite grillen. Zum Schluss noch das Pitabrot pro Seite ca. 1 bis zwei Minuten auf dem Grill rösten.

Lachs auf dem Grill

Die fertigen Lachsfilets mit der Gabel leicht zerteilen, ggf die Haut entfernen und in ein aufgeschnittenes Pitabrot legen. Je 1 bis 2 Stücke gegrillte Ananas, zwei Esslöffel Guacamole und einen Esslöffel Kräutersauce darüber geben und am besten sofort reinbeißen.

Lachs mit Ananas und Limette

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Noch 15 Tage… dann ist die Spargelzeit schon wieder vorbei. Leider.

Spargel mit Parmaschinken

 

Im Schnitt verspeist jeder Deutsche 1,5 Kilo des weißen Gemüses im Jahr. Habt Ihr Euer Pensum 2014 schon ausgeschöpft? Nein? Dann in dieser Woche schnell noch ein paar Stangen beim Händler Eures Vertrauens kaufen und die letzten Tage ausnutzen. Schließlich dauert es dann wieder fast ein Jahr, bis man das edle Gemüse aus Deutschland kaufen kann.

Aber immer nur Spargel mit Schnitzel….?? Schnarch.

Für alle, die in den letzten Wochen oft genug die Klassiker-Kombi gegessen haben, habe ich noch eine neue und supersimple Zubereitungsart. Nämlich gratinierten Spargel mit Parmaschinken.

Den Spargel dafür habe ich beim Spargelhof in Klaistow übrigens quasi selbst gestochen und anschließend mit einer Profi-Schälerin um die Wette geschält. Ich war gar nicht mal sooo schlecht, aber die 20 bis 30 Kilo in der Stunde, die meine Konkurrenz Alicia im Schnitt schafft, konnte ich natürlich nicht erreichen… Falls Ihr Lust habt, es Euch anzusehen, die Bilder dazu gibt es im Video. Das Rezept natürlich auch.

Ach ja, und weil der Spargelhof Klaistow so ein richtiger Erlebnishof ist, durfte ich nach den Dreharbeiten noch auf die größte Hüpfburg, die ich je gesehen hab. Oh man, hat das FUN gemacht. (Auch wenn ich dort feststellen musste, dass meine Qualitäten doch eher in der Küche als auf der Hüpfburg liegen…)

Gratinierter Spargel mit Parmaschinken

 

 

Zutaten für 2 Personen
  • 10 Stangen weißer Spargel, bissfest gegart
  • 15 Scheiben Parmaschinken
  • 60 g Parmesan am Stück
  • 8 Kirschtomaten
  • 5 EL Sahne
  • 1/2 Bio Zitrone
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 gehäufter EL Semmelbrösel
  • 20 Schnittlauchhalme
Den Backofen auf 220 Grad Oberhitze vorheizen. Je zwei Spargelstangen mit ein bis zwei Scheiben Parmaschinken umwickeln. Die Spargel-Päckchen nebeneinander in eine Auflaufform legen.
Den Parmesan auf einer feinen Reibe reiben. Die Kirschtomaten vierteln und über sowie zwischen den Spargelstangen verteilen.
Die Sahne in einer kleinen Schüssel mit dem Saft und dem Abrieb der Zitrone sowie Salz und Pfeffer vermischen und über den Spargen schütten.
Nun noch den frisch geriebenen Parmesan und die Brösel darüber streuen uns alles im heißen Backofen ca. 10 bis 15 Minuten überbacken, bis der Käse schön braun ist.
Während der Spargel im Ofen ist, den Schnittlauch in feine Ringe schneiden und kurz vor dem Servieren über den gratinierten Spargel geben.
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Berlin Kocht Dreh auf dem Spargelhof Klaistow

Hüpfhüpf

hüpf hüpf..

Burger für den Bürgermeister

Wowereit probiert den Pink Burger
Wie ist es eigentlich 300 Burger für einen Bürgermeister zu machen?
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Kurz gesagt: Anstrengend, aufregend und stolz.
Lang gesagt: Oh man, hatte ich unterschätzt, wie viel Arbeit es macht, 300 Brötchen selbst zu backen.
Der Koch aus der Kochschule Berlin, wo wir netterweise alles vorbereiten durften, sagte beim Ankommen: „Du willst aber nicht alle Brötchen selbst backen, oder? Du bist ja verrückt!“. Was er damit meinte, habe ich gemerkt, nachdem ich nachts um halb eins die letzten Brötchen aus dem Ofen genommen hatte und der Wecker dann doch schon wieder um 6.30 Uhr klingelte… Schließlich mussten alle Lebensmittel um 12 Uhr auf dem Hoffest-Gelände sein – wegen der Sicherheitsvorkehrungen.
Die Wartezeit von 12 bis 17 Uhr wusste ich aber gut zu überbrücken. Schließlich mussten noch 300 Käsecracker gebacken und Kiloweise Guacamole angerührt werden.  Ach ja, und dann musste ich nebenbei noch eine Folge „Berlin kocht“ und eine Reportage-Folge „Dossier24“ drehen, aber das im wahrsten Sinne nur ganz nebenbei…
Um 17.25 sollte ich dann tatsächlich einen Burger für den Bürgermeister fertig machen. Es hieß, er würde nach seiner Begrüßungsrede als aller Erstes zu mir kommen. Was für eine Ehre!!!
Burger für den Bürgermeister
Ich suchte das allerschönste Brötchen mit dem allerschönsten Käsecracker raus und legte die Zutaten mit zittrigen Händen aufeinander. Mit war es wirklich wichtig, dass es ihm schmeckt. Beim Probieren waren dann Kameras und Fotografen dabei und ich tierisch aufgeregt. Der Bürgermeister war ganz locker. Vollprofi eben. Wowereit: „Ja, das kann man essen“,  sagte er und grinste. Ok…
Nachdem die Kameras weg waren, ist er sogar noch geblieben und frage: „Woher kommt das Wort Umami?“
„Umami ist der 5. Geschmackssinn, neben süß, sauer, bitter und salzig, der vor etwa 100 Jahren entdeckt wurde. Er steht für fleischig, herzhaft“, erklärte ich streberhaft. Gedacht habe ich: ‚Juchuu, er interessiert sich wirklich.‘
gespraech
Dann musste Wowereit dann doch weiter und ich an meinen Pass. Um 18 Uhr ging dann das große Servieren los. 300 Stück in einer Stunde sollten es werden.
Burger für Burger habe ich mit meinem Team rausgegeben. Nach 60 Minuten war alles vorbei. Es war superschön und superanstregend. Aber er hat sich gelohnt. Wann probiert schon mal ein Bürgermeister meinen Burger?
Am Montag um 17.45 uhr kommt übrigens die Hoffest-Spezial-Sendung von“ Berlin kocht“ bei TVB. Da kann man dann nochmals sehen, wie der Burger dem Herrn Wowereit geschmeckt hat. Ach ja, und das „Dossier24“ kommt am Dienstag um 19.15 Uhr. Dann wart ihr wirklich fast dabei. 🙂
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PS: Vielen, vielen Dank an meine grandiosen Helfer. Tine, Tammo, Sören: Ohne Euch hätte ich das ganze Fest niemals gewuppt! Und äh, hat jemand ein Team-Foto gemacht?
 
Gruppenbild

Guckt mal, ich neben all den Profis 🙂

rote-beete-burger
Plakat