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Taubenbrust mit Rote-Bete-Püree, Kirschen und Mandelschaum

Taubenbrust The Taste

Und noch ein Rezept zum Thema „Verführung“.

Zutaten für 2 Personen

Für die Sauce:

  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 kleines Stück Bauchspeck
  • 200 ml Rotwein
  • 50 ml Portwein
  • 200 ml Wildfond
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 EL kalte Butter (nach Bedarf)

Für das Püree:

  • 200 g frische Rote Bete
  • 1 Prise Zucker
  • 1 TL Himbeeressig

Für den Schaum:

  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 100 g gehobelte Mandeln
  • 300 ml Vollmilch

Für die Kirschen:

  • 10 Herzkirschen
  • 1 TL Butter

Für das Fleisch:

  • 2 Taubenbrüstchen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Zweige frischer Rosmarin
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise scharfes Currypulver

Außerdem:

  • Erbsensprossen zum Garnieren (nach Belieben)

1. Für die Sauce die Schalotte und den Knoblauch in feine Würfel schneiden. In einer Pfanne 2 TL Olivenöl erhitzen und die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin mit dem kleinen Stück Speck glasig anschwitzen, den Rosmarinzweig dazugeben. Mit Rot- und Portwein ablöschen, kurz einkochen lassen. Den Wildfond angießen und nochmals auf ein Drittel einkochen lassen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce mit der kalten Butter abbinden.

2. Für den Schaum den Knoblauch schälen und andrücken. In einer Pfanne ohne Fett die Mandeln kurz anrösten, den Knoblauch dazugeben, mit der Milch aufgießen und alles etwa 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Mandeln in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und die Mandelmilch salzen.

3. Für das Püree die Rote Bete in Salzwasser je nach Größe 30–45 Minuten garen. Abgießen und schälen. Die Knollen mit dem Stabmixer fein pürieren. Die Masse mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen und mit Himbeeressig abschmecken. Zum Schluss 1 EL Butter einrühren.

4. Kirschen halbieren, entkernen. In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen und die Früchte bei kurz anschwitzen. Leicht salzen.

5. Für die Taube den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. 1 Zehe Knoblauch schälen und andrücken. In einer Pfanne 2 EL Öl stark erhitzen, den Knoblauch und einen Zweig Rosmarin dazugeben und die Taube darin pro Seite jeweils 2–3 Minuten anbraten. Im heißen Backofen 3–4 Minuten fertig garen. Mit Salz, Pfeffer und Currypulver würzen. Für den Mandelschaum die warme Milch mit einem Stabmixer aufmixen. Das Fleisch zusammen mit dem Püree, den Kirschen und dem Schaum servieren.

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Duett von der Forelle mit Birnen-Estragon-Vinaigrette und Mini-Bete

Hier mein Rezept zum Thema „Verführung“.

Zutaten

Für den Fisch:

  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 Zwiebel
  • 2 Räucherforellenfilets
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 200 g Sahne
  • 1 TL frisch ger. Meerrettich
  • abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Bio-Zitrone
  • Salz, Pfeffer

Für die Vinaigrette:

  • 1 1/2 Birnen
  • 2–3 EL Weißweinessig
  • 1 Prise Zucker
  • 4 Zweige frischer Estragon
  • 2 frische Forellenfilets
  • 1 TL Olivenöl
  • Für die Mini-Bete:
  • 3 marmorierte Mini-Beten (Sorte Tonda di Chioggia)
  • 1 TL Olivenöl

Außerdem:

  • 1 TL  Schwarzkümmelsamen zum Garnieren
  • Erbsensprossen oder Kresse zum Garnieren (nach Belieben)
  • Räuchergrill
  • Räuchermehl (z.B. aus Buchenholz)

Zubereitung:

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Zwiebel schälen, fein würfeln. In einer Pfanne die Butter erhitzen und die Zwiebeln darin mit den Räucherfilets anschwitzen. Mit Brühe aufgießen, Lorbeer dazugeben, 10 Min. köcheln lassen.

Die Sahne steif schlagen. Den Räucherfischsud durch ein Sieb gießen und 200 ml davon abmessen. Die ausgedrückte Gelatine im warmen Sud auflösen. Die Flüssigkeit abkühlen lassen, bis sie zu Gelieren beginnt.

Dann die geschlagene Sahne unterheben und mit Meerrettich, Zitronenabrieb und -saft, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Masse in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte flache Form 2–3 cm hoch einfüllen und kalt stellen.

1 Birne entsaften, die übrige Hälfte schälen und mit der Schalotte sehr fein würfeln. Das Ganze mit dem Birnensaft, 1 EL Weißweinessig, Zucker, Salz und Pfeffer marinieren. Die Blätter vom Estragon abzupfen, fein schneiden und dazugeben.

Die Mini-Beten schälen, in hauchdünne Scheiben hobeln und mit 1 El Olivenöl, 1 Schuss Weißweinessig, Salz und Pfeffer marinieren.

Einen Räuchergrill mit Räuchermehl befüllen, die Filets mit etwas Olivenöl bestreichen. Den Fisch bei niedriger Hitze 5 Min. anräuchern.

Die fest gewordene Forellenmousse in Würfel schneiden, mit der geräucherten Forelle anrichten. Dann mit der Birnen-Marinade beträufeln, die Mini-Bete anlegen, mit Schwarzkümmel bestreuen und mit Erbsensprossen garnieren.

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[quote_box_center]In der Sendung wurde ein Räuchergrill benutzt. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Filets in einem Wok zu räuchern. Dazu einen Wok mit Alufolie auslegen und das Räuchermehl 2 cm hoch darin verteilen. Den Deckel fest verschlossen auflegen und den Wok bei mittlerer Hitze erhitzen, bis das Mehl zu duften und zu rauchen beginnt. Das Gitter mit einem Stück Alufolie belegen, mit einer Gabel Löcher hineinstechen, mit etwas Olivenöl bestreichen, das vorbereitete Forellenfilet auflegen. Wenn das Holzmehl schön duftet, das Gitter mitsamt dem Fisch auflegen, den Wok mit dem Deckel sofort wieder verschließen und den Fisch etwa 20 Minuten garen – dabei zwischendurch eine Garprobe machen, damit der Fisch nicht zu lange räuchert.[/quote_box_center]

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Entrecote mit Koriandersalat und Wachtelei

Entrecote mit Koriandersalat und Wachtelei

Vielleicht habt ihr am Wochenende ja auch Lust auf ein bisschen Gaumen-Sex am Esstisch?!

Hier ist mein „Rind mit Wachtelei“-Rezept aus der letzten Folge von The Taste Germany.

Für 2 Personen

Für die Sauce:

  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Erdnussöl
  • 100 ml Rinderfond
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 Schuss Fischsauce
  • 2 Sternanis
  • 1 EL Honig
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für den Salat:

  • 5 Stängel frisches Koriandergrün
  • 1/4 Gurke
  • 1/2 kleine rote Zwiebel
  • 1/2 milde rote Chilischote
  • 1 TL Erdnussöl
  • 1 TL Sonnenblumenöl
  • frisch gepresster Saft von 1/2 Limette
  • 1 TL Fischsauce
  • 1 Prise Zucker

Für das Fleisch:

  • 2 100g-Scheiben Entrecote (Edel-Version: Wagyu-Rind, Fettstufe 9+)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Zweige frischer Rosmarin
  • 1 TL Sonnenblumenöl

Außerdem:

  • 1 EL Butter
  • 4 Wachteleier

Für die Sauce die Schalotte und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. In einem Topf das Erdnussöl erhitzen und die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin bei mittlerer Hitze glasig schwitzen. Mit dem Rinderfond ablöschen, Sojasauce, Fischsauce, Sternanis und Honig dazugeben und die Flüssigkeit um ein Drittel der Menge einkochen lassen. Mit Pfeffer abschmecken und warm halten.

Für den Salat den Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Gurke schälen, halbieren, entkernen und in feinste Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls in feinste Würfel schneiden. Die Chilischote der Länge nach halbieren, entkernen, waschen und fein würfeln. Für die Salatsauce beide Ölsorten, Limettensaft, Fischsauce und Zucker vermischen und mit Pfeffer abschmecken.

Für das Fleisch den Knoblauch schälen und andrücken. In einer Pfanne das Sonnenblumenöl sehr heiß werden lassen, Rosmarin und Knoblauch hinzufügen und das Entrecote darin von beiden Seiten jeweils 1 Minute scharf anbraten. Herausnehmen und in der warmen Sauce marinieren.
In einer zweiten Pfanne 1 EL Butter erhitzen und die Wachteleier darin bei mittlerer Hitze wachsweich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Fleisch aus der Marinade heben und in Tranchen aufschneiden. Den Koriandersalat mit der Salatsauce mischen.

Auf den Tellern die Fleischtranchen fächerartig auslegen und mit der Sauce beträufeln. Den Koriandersalat auf dem Fleisch anrichten und das Ganze mit jeweils 1 oder 2 Wachteleiern daneben platziert servieren.

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Foto: oliver s./sat. 1

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Wiener Schnitzel mit Kartoffel- und Gurkensalat

Mini-Schnitzel mit Kartoffelsalat

Lieben Dank an alle, die gestern Abend The Taste Germany
angeschaut haben. Euer Daumendrücken hat offensichtlich geholfen.  Falls Ihr meine Schnitzelchen nachkochen wollt – hier ist das Rezept.

Wiener Schnitzel mit Kartoffel- und Gurkensalat

Für 2 Personen

Für den Kartoffelsalat:

  • 10 kleine Kartoffeln (Drillinge)
  • 1/2 Zwiebel
  • 150 ml Geflügelfond
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Stängel frischer Liebstöckel

Für den Gurkensalat:

  • 1/2 Gurke
  • 4 EL Crème fraîche
  • abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Bio-Zitrone
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Spritzer Weißweinessig

Für die Schnitzel:

  • 2 Kalbsschnitzel à 80–100 g
  • 2 EL Mehl
  • 1 Ei
  • 1 Schuss Sahne
  • 50 g Pankomehl
  • 100 g Butterschmalz
  • 1 dünne Scheibe Bacon
  • Zitronenspalten zum Garnieren

Für den Kartoffelsalat die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Abgießen, ausdampfen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. In einem Topf den Geflügelfond mit den Zwiebelwürfeln aufkochen. Die noch warmen Kartoffeln mit dem Fond mischen und mit Essig, Öl, Zucker, Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Den Liebstöckel waschen und trocken schütteln. Die Blättchen abzupfen, fein hacken und unter den Salat mischen.

Für den Gurkensalat die Gurke schälen, längs halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Gurkenwürfel mit den übrigen Salatzutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Bacon in feine Stücke schneiden. Eine beschichtete Pfanne sehr stark erhitzen und den Schinken darin ohne weitere Zugabe von Fett 3 Minuten knusprig braten. Herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für die Schnitzel das Fleisch zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie mit der flachen Seite eines Fleischklopfers oder einer Pfanne 3 mm dünn plattieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ei mit der Sahne verschlagen. Zum Panieren die Schnitzel erst im Mehl wenden, dann durch die Eiersahne ziehen und abschließend im Pankomehl wälzen. In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Schnitzel darin bei mittlerer bis starker Hitze von jeder Seite Minuten goldbraun ausbacken. Dabei die Pfanne regelmäßig rütteln, damit das Fett auch auf der Oberseite über die Panade läuft und das Schnitzel so noch knuspriger wird. Aus der Pfanne heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Zuerst den Kartoffelsalat auf die Teller verteilen, ein Wiener Schnitzel auflegen und eine Portion Gurkensalat aufsetzen. Diese mit Bacon bestreuen und das Ganze mit Zitronenspalten garniert servieren.

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Eine Frage des Timings oder Schweinefilet im Speckmantel mit Maronensauce

Gemüsespaghetti mit Schweinefilet

Zucchini küsst heiße Pfanne. Und zwar nur kurz! Wenn man diese Regel verfolgt, dann schmecken die Gemüse-Spaghetti tatsächlich fast wie ihre Grieß-Kollegen. Dazu gab es bei mir gestern Abend Schweinefilet im Speckmantel und Maronensauce.

Eine Frage des Timings.
(für 2 Personen)

  • 4 Schweinefilet-Medallions (ca. 6 cm hoch)
  • 6 Scheiben Bacon
  • 5 EL Olivenöl
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 TL Butter
  • 50 ml Weißwein
  • 200 ml Bratenfond
  • 250 g Maronen (gegart)
  • 100 ml Sahne
  • Zitronensaft
  • 1 Prise Zucker
  • 2 große Möhren
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • Pfeffer, Salz

Den Backofen auf 100 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Schweinefilet-Medallions mit je einer Scheibe Bacon umwickeln. Einen EL Olivenöl in einer Pfanne sehr heiß werden lassen. Die Filetstücke mit der offenen Bacon-Stelle nach unten zu erst in die Pfanne legen. Anschließend eine angedrückte Knoblauchzehe und 2 Rosmarin-Zweige dazugeben. Das Fleisch ca. 6 Minuten ringsherum knusprig anbraten. Zum Fertiggaren 30-35 Minuten in den Ofen auf einem Teller in den Ofen geben.

Für die Sauce die Zwiebel und die andere Knoblauchzehe fein würfeln und in der Butter in einem Topf glasig anschwitzen. Mit den Weißwein ablöschen und kurz einreduzieren lassen. Anschließend den Fond aufgießen und um ein Drittel einkochen lassen. Nun etwa die Hälfte der Maronen und die Sahne mit in die Soße geben und mit dem Schneidstab fein pürieren. Die Soße mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Falls die Soße zu dick ist, noch etwas Fond angießen. Warmstellen.

Die restlichen Maronen in einem EL Butter in einer kleinen Pfanne einige Minuten lang anbraten, salzen, pfeffern und beiseite stellen.

Für die Gemüse-Spaghetti zu erst die Möhren mit dem Spiralschneider zerkleinern und anschließend in einer großen Pfanne auf höchster Stufe in 2 EL Olivenöl und einigen Rosmarinnadeln ca. 6 Minuten lang anbraten. In der Zwischenzeit die Zucchini auch mit dem Spiralschneider zerkleinern. Wenn die Möhren „al dente“ sind, können die Zucchini dazugegeben werden und weitere zwei Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann sofort servieren.

Zum Anrichten das Filet auf die Gemüse-Spaghetti setzen. Anschließend nur noch die Maronen und die Soße darüber geben.

 

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Gebratene Maronen mit krossem Landschinken auf Rucola

Maronen mit Landschinken

Eigentlich traue ich mich ja schon gar nicht mehr, dieses eine Produkt hier nochmal zu erwähnen. Aber mir ist aufgefallen, dass ich noch gar nicht gezeigt habe, was ich aus den vielen äh… Pilzen gekocht habe.steinpilze
Hier ist schon mal das Rezept vom ersten Sammelabend:

Gebratene Maronen mit krossem Landschinken auf Rucola

 

Für zwei Personen:

  • 3 große Handvoll Maronen
  • 2 Handvoll Rucola
  • 1 Kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehen
  • 80 g Landschinken/Räucherschinken
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • 1 Zitrone
  • cremiger/guter Balsamico oder ein simples Balsamico-Dressing
  • 80 g (Ziegen-)Frischkäse
  • Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer

Für das Knoblauchbrot:

  • 2 Scheiben Vollkornbrot
  • 1-2 Zehe Knoblauch
  • Butter
  • Salz, Pfeffer

Maronen mit einem Tuch und einem kleinen Messer säubern (nicht waschen) und in grobe Stücke schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe würfeln, den Rucola waschen. Den Schinken in grobe Streifen schneiden.
In einer Pfanne einen Esslöffel Olivenöl erhitzen und den Schinken darin knusprig braten, anschließend beiseite stellen.
Dann in einer großen Pfanne das restliche Olivenöl sehr heiß werden lassen. Die Maronen hineingeben und etwa sieben Minuten lang bei starker Hitze braten. In der Zwischenzeit den Schnittlauch in Ringe schneiden. Dann die Zwiebeln, den Knoblauch und die Butter dazugeben und nochmal zwei bis drei Minuten lang braten. Die Pilze mit Salz, Pfeffer und einem großzügigen Spritzer Zitronensaft würzen und zum Schluss den Schnittlauch dazugeben.
Zum Anrichten den Rucola auf einen Teller geben, die Pilze darauf geben und den Schinken sowie den Frischkäse darüber verteilen. Zum Schluss noch etwas Balsamico darüber träufeln.

Für das Brot den Ofen auf 200 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen. Den Knoblauch würfeln, mit Salz bestreuen und mit einer Messerklinge zerdrücken. Brote großzügig mit Butter bestreichen und den zerriebenen Knoblauch darauf verteilen, salzen und pfeffern. Die Knoblauchbrote auf ein Blech geben und 7 bis 10 Minuten im Ofen rösten.

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Wald oder Supermarkt?

pfifferlinge mit lachs

Darf man sagen, „Ich war in den Pilzen“, auch wenn man keinen Einzigen gefunden hat? Nach zwei Stunden im Wald musste ich die Pfifferlinge für meinen Salat jedenfalls im Supermarkt kaufen…

Pflücksalat mit Pfifferlingen, Lachs und Vollkorn-Croutons

Für 2 bis 3 Personen

  • 1 Paket Pflücksalat
  • 1 Scheibe Vollkorn-Sandwichtoast
  • 3 EL Butter
  • 200 g Pfifferlinge
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 g Kirschtomaten
  • 100 g Stremellachs
  • 80 g Ziegenfrischkäse
  • 1/3 Salatgurke
  • Dressing:
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico-Essig
  • 10 Halme Schnittlauch
  • 1 TL Honig
  • Salz, frischer Pfeffer

Für die Croutons den Toast mit einem scharfen Messer quer halbieren, dann entrinden und in Dreiecke schneiden. Ein bis zwei Esslöffel Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, eine Knoblauchzehe andrücken und in das Fett geben. Dann die Brotscheiben darin von beiden Selten rösten, salzen und pfeffern, anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für das Dressing den Schnittlauch in feine Ringe schneiden und alle Zutaten mit einem Schneebesen verrühren, beiseite stellen.
Nun die Gurke schälen, entkernen und in gleichmäßige kleine Würfel schneiden.
Dann die Pfifferlinge mit Küchenpapier putzen und die Erde entfernen (die Pilze auf keinen Fall waschen). Dann die Zwiebel und die zweite Knoblauchzehe fein Würfeln. Einen Esslöffel Olivenöl und einen Esslöffel Butter in einer Pfanne heiß werden lassen und Pfifferlinge eine Minute darin schwenken, anschließend die Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben und weitere drei Minuten schwenken. In der Zwischenzeit die Kirschtomaten halbieren und ganz am Ende mit zu den Pilzen geben. Das Ganze gut salzen und pfeffern.
Zum Anrichten den Salat auf einen Teller geben, die Pfifferlinge, die Tomaten, die Gurkenwürfel und den zerteilten Lachs darüber verteilen, den Frischkäse darüber bröckeln und alles mit Dressing beträufeln. Zum Schluss die Croutons darauf drapieren.

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Curry – Wenn viele satt werden wollen!

Linsen-Curry

Manchmal muss man viele Leute auf einmal satt bekommen. Ein Linsen-Curry eignet sich super dafür! Man kann es mit oder ohne Fleisch zubereiten, und mit Jogurt und frischem Koriander macht es sogar noch was her auf dem Teller. Ich jedenfalls habe es gestern für meine reizenden Gastgeber Tine & Benni gekocht. Die machen sich den Rest heute einfach nochmal warm….

Gelbes Linsen-Curry mit Rosinen und Limetten-Jogurt

(Zutaten für vier Hungrige)

  • 400 Gramm Hähnchenbrustfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 200 Gramm Linsen (Am besten rote Linsen, ich hatte leider nur braune…)
  • 500 ml Kokosmilch
  • 1 Becher Mangolassi
  • 50 Gramm Rosinen
  • 2 TL Currypulver
  • 1 gestr. TL Zimt
  • 4-5 EL Sojasauce
  • 1 Limette
  • Chili, Salz, Pfeffer
  • 1 Zucchini
  • 2 Möhren
  • 300 Gramm Natur-Joghurt
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 2 kleine Tassen Basmatireis
  • 2 EL Öl (welches Ihr so da habt)

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln, das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren in dünne scheiben schneiden, Zucchini würfeln, und den Koriander hacken. Wasser für die Linsen aufsetzen und während der restlichen Zubereitung nach Packungsbeilage ohne Salz (denn sonst werden sie nicht weich) garen.
In einer tiefen Pfanne oder einem Wok einen Esslöffel Öl auf höchster Stufe erhitzen. Das Fleisch darin circa vier Minuten anbraten, dann das Ganze auf einen Teller geben und beiseite stellen. In der gleichen Pfanne die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer im restlichen Öl anbraten, bis alles glasig alles. Dann die Möhren dazugeben, das Currypulver und den Zimt darüberstreuen und kurz mitanschwitzen. Nun mit der Kokosmilch und dem Mangolassi ablöschen und die Rosinen mit in die Soße geben.
Dann den Reis nach Packungsbeilage aufsetzen und mit dem Würzen der Soße beginnen. Dazu Sojasauce, den Saft aus einer halben Limette, Salz, Pfeffer und Chili in die leicht köchelnde Soße geben. Wichtig: Die Soße muss leicht überwürzt schmecken, da die Linsen sie noch neutralisieren wird. Wenn nötig noch mehr Currypulver und Zimt dazugeben.
Dann die Zucchini mit in die Soße geben und noch 10 Minuten mitköcheln lassen.
Am Ende die abgegossenen Linsen salzen und mit dem Fleisch in die Soße geben, und nur noch kurz aufkochen lassen (eventuell nochmal abschmecken).
Den restlichen Limettensaft und den Abrieb zum Jogurt geben. Das Curry auf dem Reis mit Jogurt und Koriander bestreut servieren.