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Hummus: vegetarische Nachweihnachtszeit Teil II

Hummus

 

Hier kommt der zweite Teil meiner vegetarischen Nachweihnachtszeit: Hummus.
Die würzige Creme ist meine neue Leidenschaft. Ich esse sie zum Frühstück, zum Mittag und abends dippe ich mein Brot hinein.
Mein Tipp bei der Zubereitung: leicht überwürzen!

Für vier Portionen

  • 1 Glas/Dose Kichererbsen (400g-500 g)
  • 2 EL Sesampaste (Tahina)
  • 4-5 EL neutrales Olivenöl oder anderes geschmacksneutrales Öl
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Saft einer halben Zitrone
  • Kreuzkümmel
  • Chilipulver
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Zimt
  • Wasser aus dem Kichererbsen-Glas

Die Kichererbsen absieben und das Wasser auffangen. Die Erbsen mit der Sesampaste, dem Knoblauch, dem Öl und dem Zitronensaft pürieren.

Anschließend kräftig mit Kreuzkümmel, Chili, Salz und Pfeffer würzen. Anschließend eine Prise Zimt dazugeben. Zum Schluss so viel aufgefangenes Wasser zur Paste geben, bis eine cremige Paste entstanden ist.

Am besten schmeckt mir der Hummus, wenn er etwas durchgezogen ist. Dann muss er eventuell nochmal nachgewürzt werden.

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Mit Trüffelöl schmeckt der Kohl spitze!

Spitzkohl mit Trüffelöl

 

Nachdem ich gestern gefühlte drei Kilo leckeren Gänsebraten gegessen habe, ist mir heute nach etwas Vegetarischem. Ich glaube, ich koche mal wieder mein momentanes Lieblings-Gemüse-Gericht:

Spitzkohl mit Parmesan und Trüffelöl. Ich verwende übrigens das bei einigen verpönte Öl mit Trüffelaroma an Stelle von echtem Trüffel. Ich habe mich auf dem Wiener Naschmarkt durch verschiedenste Trüffelöle gekostet: Das aromatisierte hat mich preislich UND geschmacklich einfach am meisten überzeugt.

Für zwei Personen als Beilage oder für eine Person als ganze Mahlzeit

  • 1 Spitzkohl
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer,
  • Chilipulver
  • Muskatnuss
  • 1-2 TL Trüffelöl
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben

Den Strunk des Spitzkohls entfernen und den geputzten Kohl in freie Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und in einer großen Pfanne im Olivenöl glasig dünsten. Den Spitzkohl dazugeben und auf höchster Stufe ca. 5 Minuten braten.

Mit Salz, Pfeffer, Chili und etwas Muskatnuss würzen. Kurz vorm Servieren das Trüffelöl auf den Spitzkohl geben, das Öl dabei je nach Intensität des Trüffelaromas dosieren.

Dann kann der Spitzkohl mit etwas Parmesan bestreut serviert werden.

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French Toasts à la Feli

French Toast

Einen späten guten Morgen ihr Lieben!

Vielleicht habt ihr ja auch noch nicht gefrühstückt und Lust auf French Toasts à la Feli?!

French Toast

Ansonsten eignen sich die zimtig-süßen Dreiecke auch wunderbar als Beilage zum Advents-Kaffee.

French Toast

Für 16 Stück (für 1 bis 4 Personen…)

  • 2 Eier
  • 4 EL Mehl
  • 150 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Va­nil­le­zu­cker
  • 8 Toastscheiben
  • 3 EL Marmelade (zum Beispiel Kirsch)
  • 3 El Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 4-5 EL Öl
  • 1 EL Butter

Eier mit dem Mehl und der Milch mit einem Schneebesen ver­rüh­ren. Mit einer Prise Salz und einem Päckchen Va­nil­le­zu­cker würzen. 4 Toast­schei­ben dick mit Marmelade be­streichen, jeweils mit einer der nicht bestrichenen Scheiben bedecken und die zusammengeklappten Sandwiches mit einem Messer schräg vierteln.
Zimt und Zucker auf einem flachen Teller mischen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Toastviertel in der Milch-Ei-Mischung wenden und kurz darin ziehen lassen, dann in die heiße Pfanne geben. Von beiden Seiten goldbraun aus­ba­cken und kurz bevor sie fertig gebraten sind, die Butter mit in die Pfanne geben.

French Toast

 

Dann die Toasts her­aus­neh­men und noch heiß in der Zimt-​Zu­cker-​Mi­schung wälzen.

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Obazda

Obazda

Heute habe ich für die Kollegen im Büro einen Obazda gemacht. Vielleicht habt Ihr ja auch mal Lust auf etwas Deftiges. Zum Beispiel beim Fernsehen…

Ich hab gehört, The Taste Germany kommt heute Abend endlich wieder.

  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 300 g kräftiger Camembert
  • 50 g Butter
  • 50 g Frischkäse
  • 1/2 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 Messerspitze gemahlener Kümmel
  • 1 Messerspitze Cayenne-Pfeffer
  • 2 EL Bier
  • Salz, frischer Pfeffer

Die Zwiebel fein hacken. Den Camembert, die Butter und den Frischkäse mit einer Gabel zerdrücken und vermischen. Die Käsecreme anschließend mit den Gewürzen und dem Bier kräftig abschmecken. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen, danach nochmals abschmecken. Dazu passen Brezen oder Vollkornbrot. Und natürlich Bier.

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Birnen-Ingwer Chutney

Birne Rosmarin Chutney

Die Inder wissen, was gut ist. Zumindest wenn es um das Thema Chutney geht. In der indischen Küche werden die süß-sauren Soßen zu beinahe jedem Gericht gereicht.

Ich finde, auch wir sollten viel mehr von den würzigen Marmeladen essen. Und kochen. Deswegen habe ich gestern ein Birnen-Ingwer-Chutney gemacht.
PS: Ins schicke Ikea-Glas gefüllt, eignet es sich super als (Weihnachts-)Geschenk.

Für etwa 500 ml Chutney

  • 4 große, reife Birnen
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 4 EL Zucker
  • 2 Daumen-große Stücke Ingwer
  • 3 Zweige Rosmarin
  • ½ TL Zimt
  • 4-5 EL Apfelessig
  • ½ Bio-Zitrone

Zuerst die Zwiebeln fein würfeln. Anschließend die Birnen schälen, entkernen und auch in kleine Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben.
Birnen mit Zwiebeln, Zucker, Ingwer, Rosmarin, Zimt, einem EL Zitronensaft, etwas Zitronen-Abrieb und 4 Esslöffeln Essig in einen Topf geben.
Etwa 40 Minuten lang köcheln lassen. (Oder bis die Birnen schön weich sind.)
Anschließend eventuell nochmal mit einem Schuss Essig abschmecken.
Dann das Chutney sofort randvoll in vorbereitete Gläser füllen, verschließen, umdrehen und etwa 5 Min. auf dem Deckel stehen lassen.

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Wirklich lecker, richtig frisch! Vegane Sommerrollen

Vegane Sommerrollen

Am 1. November ist traditionell WELTVEGANTAG. Ich habe diesen Tag zum Anlass genommen, einmal ein vorsätzlich veganes Gericht zu kochen. So eins, das ich normalerweise mit Fleisch oder Fisch zubereiten würde: Sommerrollen – diesmal mit Tofu.

Große Freude! Ich habe einen Weg gefunden, Räuchertofu richtig lecker zu machen. Und zwar mit ganz einfachen Zutaten: Knoblauch, Zwiebeln, Sojasauce und Sambal Olek. Wer trotzdem immer noch keinen Fleischersatz mag, kann den Tofu natürlich jederzeit durch Hähnchenbrust und/oder Garnelen ersetzen.

Auf meinem neuen Youtube-Channel habe ich mein bewährtes Rezept für Euch zum Nachkochen hochgeladen.

Sommerrollen mit Tofu und Erdnussdip 

Für zwei Personen

Für den Erdnussdip:

  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ kleine Zwiebel
  • 1 TL Öl
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 150 ml Kokosmilch
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Sambal Olek
  • Saft und Abrieb von ½ Limette
  • 2 große EL Erdnussbutter

Für die Sommerrollen:

  • 175 g (Räucher-)Tofu
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2 EL Sesam- oder Erdnussöl
  • 2-3 EL Sojasauce
  • 1 EL Agaven-Dicksaft
  • 1 TL Sambal Olek
  • 100 g Glasnudeln
  • 1 große Möhre
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 1/3 Gurke
  • 5 Zweige frischer Koriander
  • 5 Zweige frische Minze
  • 1 Limette
  • 8 bis 10 große Reispapier-Blätter

Für den Erdnussdip:

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in kleine Würfel schneiden, im Öl kurz anschwitzen. Mit der Kokosmilch ablöschen und alles mit Sojasauce, Sambal Olek, Limettensaft und Abrieb würzen. Den Topf vom Herd nehmen und die Erdnussbutter einrühren. Nicht mehr kochen lassen.

Für die Rollen:

Den Tofu in ganz kleine Stücke hacken. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in kleine Würfel schneiden. Öl in der Pfanne erhitzen, den Tofu hineingeben, zwei Minuten anbraten. Die restlichen gewürfelten Zutaten dazugeben und einige Minuten mit anschwitzen. Mischung mit der Sojasauce, frischem Pfeffer, Sambal Olek Pfeffer, Agaven-Dicksaft würzen. Anschließend in einem Schälchen beiseite stellen.
Die Glasnudeln circa 3 Minuten im Salzwasser kochen, anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und mit der Schere in 5 bis 10 cm lange Stücke schneiden. Nun die Möhren in dünne Streifen schneiden. Die Gurke entkernen ebenfalls in feine Streifen schneiden, genau wie den Eisbergsalat. Alle Gemüsesorten in einzelne Schälchen geben und auf den Tisch stellen. Die Kräuterblätter abzupfen und auch auf dem Tisch platzieren. Die Limette halbieren.
Jetzt geht es ans Rollen. Dazu lauwarmes Wasser auf einen großen flachen Teller geben und das Reispapier ca. 30 Sekunden darin einweichen (bis es in etwa die Konsistenz von Latexhandschuhen hat). Die dünnen Platten dann zügig auf einem Teller ausbreiten. In die Mitte jeweils längs die Tofu-Mischung, einige Nudeln und die frischen Zutaten geben, obendrauf einige Gewürzblätter verteilen und mit einem Spritzer frischer Limette würzen. Nun zuerst die Seiten einschlagen und dann die Rolle von unten nach oben fest aufrollen. Jetzt muss nur noch in die Erdnusssoße gedippt werden.
Mit etwas Übung geht es ganz einfach!

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Im Herbst kann man nicht leben ohne… Kürbissuppe!

Kürbissuppe

Kürbis. Sobald die ersten Blätter fallen, stapeln sich vor jedem Supermarkt die orangefarbenen Kugeln, auf Restaurant-Karten findet man Kürbis-Gerichte ganz oben und in WG-Küchen steht mindestens einmal pro Woche ein großer Topf Kürbissuppe auf dem Herd. Bei mir auch. Denn Kürbis ist günstig, geschmackvoll und außerdem farblich hübsch anzusehen. Wenn ich Kürbis koche, nehme ich ausschließlich Hokkaido, denn der muss nicht geschält, sondern lediglich geteilt und entkernt werden. Und das Zerschneiden kostet mich weiß Gott schon nerven genug…

In diesem Jahr habe ich mein Klassiker-Rezept mit unfassbar viel Ingwer und ebenso viel Kokosmilch durch eine frischere Variante mit Orange und verschiedenen Kräutern ersetzt.

Kürbissuppe mit Orange, Ziegenfrischkäse und frischen Kräutern

Für vier Personen:

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • 1 Große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Butter
  • 1 Bio-Orange
  • 1 Becher Sahne
  • ½ Limette
  • 1 daumengroßes Stück ingwer
  • 1 TL Zucker
  • 400 ml Gemüsebrühe (oder 1 TL Gemüsebrühe und 400 ml Wasser)
  • 1 rote Chilischote
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 1/TL Currypulver
  • 3 Stangen Frühlingszwiebeln
  • 6 Zweige Minze
  • 1 Handvoll Koriander
  • Salz, frischer Pfeffer

Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und in der Butter anschwitzen. Inzwischen den Kürbis halbieren, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Diese mit zu den Zwiebeln geben und kurz mitanschwitzen. Das Gemüse anschließend mit Brühe und der Hälfte der Sahne aufgießen. Noch so viel Wasser dazugeben, bis der Kürbis ganz knapp bedeckt ist.

Nun die Orange auspressen und die Schale abreiben. Saft und Schale mit in den Topf geben. Den Ingwer reiben und ebenfalls dazu geben. Die Chilischote entkernen und fein würfeln (lieber kosten, wie scharf sie ist), nach Geschmack mit in die Suppe geben. So lange köcheln, bis der Kürbis zerfällt.

Nun die Suppe mit dem Schneidstab fein pürieren und alles mit Salz, Pfeffer, Currypulver, Zucker und dem Saft einer halben Limette würzen. Die restliche Sahne einrühren. Ggf. nochmal Wasser hinzufügen, sodass die Suppe nicht zu dick, sondern fein cremig ist. (Ich würde alles noch einmal durch ein feines Haarsieb schütten, damit die Kürbissuppe ihren Brei-Charakter verliert.)

Vor dem Servieren die Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden, die Minze und den Koriander fein hacken. Die drei Kräuter in einer Schüssel vermischen.

Zum Anrichten die cremige Suppe in einen Teller geben, den Ziegenfrischkäse darüber bröckeln, die Kräutermischung vorsichtig darüber streuen und alles nochmal mit frischem Pfeffer würzen.

 

, , Grünes für die Grünen
Artischoke

Keinen Grund zu Feiern, aber leckere Gemüse-Häppchen gab es am Sonntag auf der Grünen-Wahlparty. Ihnen widme ich mein vegetarisches Rezept.

Ich verspreche, in der Küche sitzen und Artischocken-Blätter in Crème-Fraîche tunken macht fleischlos glücklich.

Artischocken-Blätter in Crème-Fraîche

  • 2 Artischocken
  • 2 Bio-Zitronen
  • 80 Gramm Ziegenfrischkäse
  • 1 EL Crème-Fraîche
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Einen großen Topf mit gut gesalzenem Wasser aufsetzen.
Die Spitzen der Artischockenblätter mit einer Schere abschneiden und den Stiel abbrechen. Die Bruchstelle sofort mit einem Stück Zitrone einreiben.

Sobald das Wasser kocht, die Artischocken und zwei Zitronenhälften hineingeben und 30-40 Minuten weichköcheln. (Das Gemüse ist dann fertig, wenn die Blätter sich leicht herausziehen lassen.)

Während die Artischocken kochen, kann der Dip zubereitet werden. Dazu den Ziegenfrischkäse mit der Crème-Fraîche verrühren. Den Knoblauch fein schneiden und mit der Klinge eines normalen Messers und etwas Salz fein zerreiben. Zusammen mit dem Saft und dem Abrieb von einer halben Zitrone zur Ziegenkäse-Mischung geben. Das Basilikum fein hacken und ebenfalls dazugegeben. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die abgetropften Artischocken in einer Pfanne im heißen Öl nochmals rundherum anbraten und mit dem Dip servieren.

Verzehr-Tipp: Die Blätter von außen nach innen abzupfen. Jeweils unteren Teil eintunken und mit den Zähnen abziehen. Wenn man in der haarigen Mitte angelangt ist, können die Borsten mit einem Löffel ganz leicht ausgekratzt werden. Den Boden kann man dann komplett und bequem mit Messer und Gabel essen.

 

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Curry – Wenn viele satt werden wollen!

Linsen-Curry

Manchmal muss man viele Leute auf einmal satt bekommen. Ein Linsen-Curry eignet sich super dafür! Man kann es mit oder ohne Fleisch zubereiten, und mit Jogurt und frischem Koriander macht es sogar noch was her auf dem Teller. Ich jedenfalls habe es gestern für meine reizenden Gastgeber Tine & Benni gekocht. Die machen sich den Rest heute einfach nochmal warm….

Gelbes Linsen-Curry mit Rosinen und Limetten-Jogurt

(Zutaten für vier Hungrige)

  • 400 Gramm Hähnchenbrustfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 200 Gramm Linsen (Am besten rote Linsen, ich hatte leider nur braune…)
  • 500 ml Kokosmilch
  • 1 Becher Mangolassi
  • 50 Gramm Rosinen
  • 2 TL Currypulver
  • 1 gestr. TL Zimt
  • 4-5 EL Sojasauce
  • 1 Limette
  • Chili, Salz, Pfeffer
  • 1 Zucchini
  • 2 Möhren
  • 300 Gramm Natur-Joghurt
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 2 kleine Tassen Basmatireis
  • 2 EL Öl (welches Ihr so da habt)

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln, das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren in dünne scheiben schneiden, Zucchini würfeln, und den Koriander hacken. Wasser für die Linsen aufsetzen und während der restlichen Zubereitung nach Packungsbeilage ohne Salz (denn sonst werden sie nicht weich) garen.
In einer tiefen Pfanne oder einem Wok einen Esslöffel Öl auf höchster Stufe erhitzen. Das Fleisch darin circa vier Minuten anbraten, dann das Ganze auf einen Teller geben und beiseite stellen. In der gleichen Pfanne die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer im restlichen Öl anbraten, bis alles glasig alles. Dann die Möhren dazugeben, das Currypulver und den Zimt darüberstreuen und kurz mitanschwitzen. Nun mit der Kokosmilch und dem Mangolassi ablöschen und die Rosinen mit in die Soße geben.
Dann den Reis nach Packungsbeilage aufsetzen und mit dem Würzen der Soße beginnen. Dazu Sojasauce, den Saft aus einer halben Limette, Salz, Pfeffer und Chili in die leicht köchelnde Soße geben. Wichtig: Die Soße muss leicht überwürzt schmecken, da die Linsen sie noch neutralisieren wird. Wenn nötig noch mehr Currypulver und Zimt dazugeben.
Dann die Zucchini mit in die Soße geben und noch 10 Minuten mitköcheln lassen.
Am Ende die abgegossenen Linsen salzen und mit dem Fleisch in die Soße geben, und nur noch kurz aufkochen lassen (eventuell nochmal abschmecken).
Den restlichen Limettensaft und den Abrieb zum Jogurt geben. Das Curry auf dem Reis mit Jogurt und Koriander bestreut servieren.

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Bei diesem Wetter hilft nur noch Suppe…

Rote Bete Suppe

Oh man, ist das kalt draußen! Da hilft eigentlich nur, sich von innen zu wärmen. Und das geht wunderbar mit einer leckeren Suppe. Schön ist, wenn man dafür noch Saison-Gemüse verwendet. Wie wäre es da zum Beispiel mit einer Rote-Bete-Suppe? (Man kann Beete übrigens mit ein oder zwei Es schreiben) Das Gute an diesem Rezept: Durch die Kokosmilch schmeckt sie auch denen, die eigentlich nicht so auf den erdigen Geschmack stehen. Und alle Mädchen freuen sich über so viel pinke Farbe auf dem Teller.

 Rote-Bete-Suppe mit Orange und Kokosschaum

Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Rote Bete
  • 1 Zwiebel
  • 1 mittelgroße Kartoffel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Haselnussgroßes Stück Ingwer
  • 400-500 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 Orange
  • 1 El Butter
  • Frischer Pfeffer
  • Salz
  • Zucker
  • Balsamicoessig
  • Sprossenmix

Rote Bete und Kartoffeln schälen. Beides in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch fein würfeln und in Butter anschwitzen. Das Gemüse dazugeben und kurz mit anschwenken. Das Ganze mit der Brühe ablöschen, abdecken und ca. 25 Minuten weichköcheln. Orange auspressen und den Saft sowie zwei Drittel der Kokosmilch dazugeben und mit dem Pürierstab fein mixen. Noch so viel Wasser hinzufügen, bis die Suppe eine sämige Konsistenz hat. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und einem Schuss Balsamicoessig abschmecken. Zum Schluss den Rest der Kokosmilch erwärmen, mit dem Mixstab oder Milchaufschäumer aufschäumen und zusammen mit dem Sprossenmix als Suppen-Deko verwenden.