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Kirsch-Kuchen mit Schokoboden – Backfee(li)

Kirschkuchen mit Schokoboden

Was macht man mit übrig gebliebenem Kirsch-Kompott? Kirsch-Kuchen backen!
Dieser hier ist mit Schokoboden und Creme Fraiche. Eigentlich sollten noch Streusel drauf, aber dann sah das Pink der Kirschen nach dem Draufklecksen so hübsch aus, dass ich das süße Werk lieber oben ohne gelassen habe…

Kirsch-Kuchen mit Schokoboden

Kompott:

  • 1 Glas Schattenmorellen
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis

Boden:

  • 50 Gramm Blockschokolade
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g Butter
  • 120 g Mehl
  • 50 g Mandeln
  • 50 g Kakaopulver
  • Prise Salz

Füllung:

  • 400 g Creme Fraiche
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • frischer Zitronensaft

Die Kirschen abgießen und den Saft auffangen.
Die Hälfte vom Saft mit einer halben Packung Puddingpulver verrühren. Nun die Kirschen zusammen mit dem Pudding-Saft in einen Topf geben, Vanillezucker dazugeben und die Gewürze hinzufügen, einmal aufkochen lassen. Anschließen kalt stellen.
Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Boden die Schokolade mit einer Reibe zerkleinern. Dann den Zucker, den Vanillezucker und die Butter mit einem Handrührer ca. 5 Minuten verrühren. Das Ei hinzufügen und zwei Minuten weiterrühren. Separat das Mehl mit dem Kakaopulver und den Mandeln mischen, eine Prise Salz beifügen. Dann alle Teig-Zutaten zügig verrühren und mit den Händen zu einem Teig kneten. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (26 cm) drücken, dabei einen Rand (ca. 6 cm) hochziehen. Kurz kaltstellen.
Für die Füllung die Creme Fraiche mit den Eiern, dem Zucker, einem Spritzer Zitronensaft und dem Vanillepuddingpulver verrühren. Die Masse vorsichtig auf den Schokoboden schütten und die Kirschen mit einem Löffel in Klecksen darauf verteilen.
Den Kuchen vorsichtig in den Ofen schieben und auf der unteren Schiene 40 bis 50 Minuten lang backen. Er darf in der Mitte nicht mehr Flüssig sein.

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Curry – Wenn viele satt werden wollen!

Linsen-Curry

Manchmal muss man viele Leute auf einmal satt bekommen. Ein Linsen-Curry eignet sich super dafür! Man kann es mit oder ohne Fleisch zubereiten, und mit Jogurt und frischem Koriander macht es sogar noch was her auf dem Teller. Ich jedenfalls habe es gestern für meine reizenden Gastgeber Tine & Benni gekocht. Die machen sich den Rest heute einfach nochmal warm….

Gelbes Linsen-Curry mit Rosinen und Limetten-Jogurt

(Zutaten für vier Hungrige)

  • 400 Gramm Hähnchenbrustfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 200 Gramm Linsen (Am besten rote Linsen, ich hatte leider nur braune…)
  • 500 ml Kokosmilch
  • 1 Becher Mangolassi
  • 50 Gramm Rosinen
  • 2 TL Currypulver
  • 1 gestr. TL Zimt
  • 4-5 EL Sojasauce
  • 1 Limette
  • Chili, Salz, Pfeffer
  • 1 Zucchini
  • 2 Möhren
  • 300 Gramm Natur-Joghurt
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 2 kleine Tassen Basmatireis
  • 2 EL Öl (welches Ihr so da habt)

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein würfeln, das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren in dünne scheiben schneiden, Zucchini würfeln, und den Koriander hacken. Wasser für die Linsen aufsetzen und während der restlichen Zubereitung nach Packungsbeilage ohne Salz (denn sonst werden sie nicht weich) garen.
In einer tiefen Pfanne oder einem Wok einen Esslöffel Öl auf höchster Stufe erhitzen. Das Fleisch darin circa vier Minuten anbraten, dann das Ganze auf einen Teller geben und beiseite stellen. In der gleichen Pfanne die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer im restlichen Öl anbraten, bis alles glasig alles. Dann die Möhren dazugeben, das Currypulver und den Zimt darüberstreuen und kurz mitanschwitzen. Nun mit der Kokosmilch und dem Mangolassi ablöschen und die Rosinen mit in die Soße geben.
Dann den Reis nach Packungsbeilage aufsetzen und mit dem Würzen der Soße beginnen. Dazu Sojasauce, den Saft aus einer halben Limette, Salz, Pfeffer und Chili in die leicht köchelnde Soße geben. Wichtig: Die Soße muss leicht überwürzt schmecken, da die Linsen sie noch neutralisieren wird. Wenn nötig noch mehr Currypulver und Zimt dazugeben.
Dann die Zucchini mit in die Soße geben und noch 10 Minuten mitköcheln lassen.
Am Ende die abgegossenen Linsen salzen und mit dem Fleisch in die Soße geben, und nur noch kurz aufkochen lassen (eventuell nochmal abschmecken).
Den restlichen Limettensaft und den Abrieb zum Jogurt geben. Das Curry auf dem Reis mit Jogurt und Koriander bestreut servieren.

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Wieder ein Mini-Kuchen. Diesmal mit Streuseln.

Streuselkuchen mit Kirschen

Mannoman.

Inzwischen sind die kleine Backform und ich richtig gute Freunde geworden. Diesen Streuselkuchen habe ich jetzt sogar schon zweimal gebacken. In einer Woche.

Meine Freundin sagt, es sei der beste Kuchen, den sie je von mir gegessen hätte. Und ich mochte ihn auch. Das Gute bei der kleinen Größe: Er ist ruckzuck aufgegessen, kann also nicht als oder latschig werden. Und das schlechte Gewissen passt sich der Stückgröße an. Wird also dementsprechend kleiner. Übrigens warte ich sehnsüchtig auf den ersten Rhabarber. Gibt wenige Kuchen, die besser schmecken, finde ich. Vielleicht liegt es aber auch nur am Spargel-Phänomen. Weil man die Stangen eben nicht das ganze Jahr über bekommt. Egal. Bald folgt hier ein Rhabarber-Kuchen. So oder so.

Für einen große Kuchen (26 Zentimeter) einfach die Zutatenmenge aus den Klammern benutzen

Zutaten:

  • 170 g Mehl (200 g )
  • 50 g gemahlene Mandeln (100 g)
  • 100 g weiche Butter (180 g)
  • 100 g Zucker plus 2 gehäufte Esslöffel Zucker (175 g plus 4 EL)
  • 1 Prise Salz (2 Prisen)
  • 200 g Becher Creme Fraiche (400 g)
  • 2 kleine Eier (4)
  • 2 Päckchen Vanillezucker (2 Päckchen)
  • ½ EL Vanillepudding (1 Päckchen)
  • 3 EL Kirschmarmelade (6 Esslöffel)
  • 1/3 Teelöffel Zimt (1/2 TL)

Eine kleine Springform (18 Zentimeter) mit Backpapier auslegen, Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Weiche Butter, 100 Gramm Zucker und ein Päckchen Vanillezucker mit einem Rührgerät auf höchster Stufe schaumig rühren. Ein Ei hinzufügen und weiter rühren. Mehl, Mandeln, eine Prise Salz und Zimt hinzufügen und mit einem Holzlöffel vermischen.
In einer zweiten Schüssel Creme Fraiche mit zwei Esslöffeln Zucker, dem zweiten Ei, dem übrigen Vanillezucker und dem Puddingpulver verrühren.
Nun den Teig mit den Händen verkneten und zwei Drittel auf den Boden der Springform drücken, dabei einen drei (bei einer großen Springform sechs) Zentimeter hohen Rand hochziehen. Die Creme-Fraiche-Mischung auf den Teig schütten und die Kirschmarmelade in Kleksen darauf geben.
Den Kuchen in den Ofen schieben (untere Schiene) und 25 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und den restlichen Teig in Sreuseln vorsichtig darauf verteilen. Den Ofen auf einfache Oberhitze stellen und 15 Minuten weiterbacken. Dabei darauf achten, dass er nicht zu dunkel wird. Für einen große Kuchen (26 Zentimeter) zweite Backzeit je um 10 Minuten verlängern und wenn er zu braun wird, mit Alufolie abdecken.

 

 

Meine neue kleine Backform und ich

Kaesekuchen mit Aprikose

Früher hieß es Käse- oder Quarkkuchen, nun sprechen alle nur noch vom Cheesecake. Aber:  Es sind es gar nicht die gleichen Gebäckstücke. Weder der Geschmack noch die Konsistenz ist gleich. Während der deutsche Käsekuchen mit Quark zusammen gerührt wird, enthält der Cheesecake nur Frischkäse als Cremefüllung. Entsprechend kompakter und fester ist die amerikanische Variante.

Ich habe für mein Rezept Schmand und Magerquark verwendet. Und damit es noch leichter schmeckt, habe ich eine Schicht Aprikosenmarmelade zwischengeschaltet.

Käsekuchen mit Aprikose

  • 150 Gramm Butterkekse
  • 80 Gramm Flüssige Butter
  • 450 Gramm Magerquark
  • 1 Becher Creme Fraiche
  • 4 Esslöffel Zucker
  • 2 Eier
  • 80 Gramm flüssige Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Vanillepuddung-Pulver
  • 100 Gramm Aprikosenmarmelade

Butterkekse in einer Plastiktüte mit einem Nudelholz fein zerkümeln. Butter in einem Topf schmelzen und mit den Krümeln mischen. Eine kleine Springform (18 Zentimeter Durchmesser)mit Backpapier auslegen und die Butter-Keks-Mischung auf den Boden drücken, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Die Form erstmal kaltstellen und den Ofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für die Käsemasse den Quark mit dem Zucker, den Eiern, der flüssigen Butter, dem Schmand und dem Puddingpulver mit einem Schneebesen glattrühren.
Etwa die Hälfte der Creme auf den Keksboden geben. Die Aprikosenmarmelade gleichmäßig auf der Käsemasse verteilen und anschließend die restliche Creme darüber schütten. Den Kuchen etwa 80 Minuten auf der untersten Schiene backen. Wichtig: Alle 20 Minuten drehen damit er gleichmäßig bräunt.
Wenn Ihr einen großen Kuchen (26 cm) draus backen wollt, könnt ihr einfach die doppelte Menge der Zutaten verwenden.

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Bei diesem Wetter hilft nur noch Suppe…

Rote Bete Suppe

Oh man, ist das kalt draußen! Da hilft eigentlich nur, sich von innen zu wärmen. Und das geht wunderbar mit einer leckeren Suppe. Schön ist, wenn man dafür noch Saison-Gemüse verwendet. Wie wäre es da zum Beispiel mit einer Rote-Bete-Suppe? (Man kann Beete übrigens mit ein oder zwei Es schreiben) Das Gute an diesem Rezept: Durch die Kokosmilch schmeckt sie auch denen, die eigentlich nicht so auf den erdigen Geschmack stehen. Und alle Mädchen freuen sich über so viel pinke Farbe auf dem Teller.

 Rote-Bete-Suppe mit Orange und Kokosschaum

Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Rote Bete
  • 1 Zwiebel
  • 1 mittelgroße Kartoffel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Haselnussgroßes Stück Ingwer
  • 400-500 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 Orange
  • 1 El Butter
  • Frischer Pfeffer
  • Salz
  • Zucker
  • Balsamicoessig
  • Sprossenmix

Rote Bete und Kartoffeln schälen. Beides in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch fein würfeln und in Butter anschwitzen. Das Gemüse dazugeben und kurz mit anschwenken. Das Ganze mit der Brühe ablöschen, abdecken und ca. 25 Minuten weichköcheln. Orange auspressen und den Saft sowie zwei Drittel der Kokosmilch dazugeben und mit dem Pürierstab fein mixen. Noch so viel Wasser hinzufügen, bis die Suppe eine sämige Konsistenz hat. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und einem Schuss Balsamicoessig abschmecken. Zum Schluss den Rest der Kokosmilch erwärmen, mit dem Mixstab oder Milchaufschäumer aufschäumen und zusammen mit dem Sprossenmix als Suppen-Deko verwenden.

 

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Street-Cooking vor dem Kater Holzig

streetcooking kater holzig

 Berlin, 10 Uhr morgens, Szene-Club „Kater Holzig„. Hier die zweite Folge des Street-Cookings für die „Welt Kompakt“ und ich koche Saté-Spieße mit Erdnusssoße! Verstrahlte Vorkoster gabs inklusive…

Lust auf Nachkochen? Hier mein Rezept:

Für vier Personen:

Spieße:

  • 4 Hähn­chen­brust­fi­lets
  • 400 ml Ko­kos­milch
  • 3 EL Erd­nuss­but­ter
  • 4 EL Sojasauce
  • 1 Limette
  • 1 EL Sambal Oelek
  • 2 EL Erd­nuss-​ oder Sesamöl
  • 1 TL Honig
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knob­lauch­ze­hen

Asia-​Crun­ch:

  • 100 g Erdnüsse
  • 1 milde Chi­li­schote
  • 1 kleiner Bund Koriander
  • 3 Stängel Früh­lings­zwie­beln

Eine Knob­lauch­zehe fein hacken. Zwei Esslöffel Sojasauce mit dem Honig und dem gehackten Knoblauch mischen. Nun das Hähn­chen­fi­let in fin­ger­di­cke Streifen schnei­den, mit der Hand­flä­che platt­drücken und wel­len­för­mig auf Holz­spieße stecken. In einer Schale mit der So­ja­mi­schung ma­ri­nie­ren.
Nun den Asia-​Crunch vor­be­rei­ten. Dazu Erdnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Öl rösten. In der Zwi­schen­zeit die Chi­li­schote ent­ker­nen, dabei die weißen (schar­fen) Zwi­schen­häute ent­fer­nen. Nun die Schote, die Früh­lings­zwie­beln und eine Hand voll Koriander gleich­mä­ßig hacken. Das Ganze dann mit den ge­rös­te­ten Erdnüssen mischen und beiseite stellen.
Für die Soße die Zwiebel und die andere Knob­lauch­zehe fein hacken. Öl in einer Pfanne sehr heiß werden lassen und die ma­ri­nier­ten Spieße darin kurz und kräftig anbraten. Sie dürfen nicht ganz durch­ge­bra­ten sein, da sie sonst trocken werden. Die Hähn­chen­spieße in eine Schüssel geben und mit Alufolie abdecken. In der gleichen Pfanne die Zwiebeln und den Knoblauch an­schwit­zen, mit der Ko­kos­milch ab­lö­schen. Mit dem Saft und Abrieb der Limette, dem Sambal Oelek und drei weiteren Ess­löf­feln Sojasauce würzen. Gut fünf Minuten ein­kö­cheln lassen, dann die Pfanne vom Herd nehmen und die Erd­nuss­but­ter ein­rüh­ren. Nochmals ab­schme­cken. Die Sauce sollte nun nicht mehr kochen, da sie sonst gerinnen könnte.
Die in­zwi­schen durch die Resthitze durch­ge­gar­ten Spieße mit der Soße anrichten und mit reichlich Asia-​Crunch be­streu­en.

Street Cooking auf der Oberbaumbrücke

Ein Tisch. Ein Stromgenerator. Ein Geigenspieler.
Wer braucht schon Hochglanzküchen und 375 Zutaten, um lecker zu kochen? Wir jedenfalls nicht! Deshalb bin ich gemeinsam mit der „Welt Kompakt“ auf die Oberbaumbrücke in Berlin gegangen und habe dort bayerische Pavesen zubereitet.


Und hier das Rezept:

Pavesen mit Heidelbeeren und Zimt-Schmand
Für vier Personen
Die Pavesen:

  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 3 Eier
  • 1 Tasse Mehl
  • ½ Tasse + 400 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL But­ter­schmalz
  • 200 g Schmand
  • 1 Päckchen Va­nil­le­zu­cker
  • 3 El Hei­del­beer­mar­me­lade
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Zimt
  • Die Beeren:
  • 300 g Hei­del­bee­ren
  • 1 EL Hei­del­beer­mar­me­lade
  • 1/2 Zitrone

Der Zimt-​Schmand:

  • 200 g Schmand
  • 2 Päckchen Va­nil­le­zu­cker
  • ½ TL Zimt

Toast­schei­ben dick mit Marmelade be­schmie­ren, je zwei zu­sam­men­klap­pen und schräg vierteln. Eier mit dem Mehl und der halben Tasse Milch ver­rüh­ren. Mit einer Prise Salz und einem Päckchen Va­nil­le­zu­cker würzen. Die restliche Milch in eine flache Schüssel geben und die Mar­me­la­den-​Sand­wi­ches darin ein­wei­chen.
But­ter­schmalz in einer Pfanne erhitzen. Zimt und Zucker auf einem flachen Teller mischen. Nun die ein­ge­weich­ten Brote in der Ei-​Mi­schung wenden und sofort in die Pfanne geben. Von beiden Seiten goldbraun aus­ba­cken. Dann her­aus­neh­men und kurz auf Kü­chen­pa­pier abtropfen lassen. Vor dem Servieren in der Zimt-​Zu­cker-​Mi­schung wälzen.
Für die Hei­del­bee­ren die Beeren einfach mit der Marmelade und einem guten Spritzer Zi­tro­nen­saft mischen.
Für die Creme, den Schmand mit dem Va­nil­le­zu­cker und dem Zimt mischen.
Beides zusammen mit je zwei Pavesen anrichten und mit Minz­blät­tern de­ko­rie­ren.

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