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Der Sommer der Cake-Pop-Hochzeiten.

Cake Pops für Hochzeiten

Je älter ich werde, desto öfter bin ich auf Hochzeiten eingeladen. Denn jetzt hat die ein oder andere Schulfreundin bereits ihren Traummann gefunden, der Kumpel aus dem Studium ist soweit oder der Cousin nimmt seine langjährige Freundin zur Frau.

Dann gibt es immer wieder die gleiche Frage: Was schenke ich bloß? Klar, Geld wollen die meisten Paare. Aber nur ein Umschlag ist doch langweilig. Ich empfehle deshalb dringend eine Kiste voll mit süßen Cake Pops mitzubringen.

Sie sind schön bunt – wahlweise hellblau oder rosa – und vor allem die Kinder lieben sie.

Wisst Ihr, wie putzig es ist, wenn die Kleinen in ihren hübschen Fest-Klamotten von den Kuchenlollis abbeißen???

 

Cake Pops für Hochzeiten

Zudem macht es die kleinen Gäste auch noch glücklich. Der kleine Mattes (3) etwa fragte seine Mama nach der letzten Hochzeit zu der ich Cake Pops gemacht hatte: „Haben Timo und Jill geheiratet, damit sie Cake Pops bekommen?“

Für alle, die in diesem Jahr auch noch einmal eingeladen sind und kleine Kuchenlollis verschenken wollen: Hier noch einmal der Link zum Rezept.

Die Bilder hier sind auf der Hochzeit meines Cousins Dominik entstanden. Er und seine Frau Ines haben im beschaulichen Franken eine wundervolle Trauung bei traumhaften Wetter gefeiert. Nachmittags gab es dann im Restaurantgarten die Cake Pops für alle, dazu Nürnberger Bratwürstchen Sandwiches und kleine Lachs-Häppchen. Abends konnte ich mich über ein mediterran-bayrisches Buffet freuen. Aber so ein richtig feines mit rosa gebratener Entenbrust, Lammrücken und Spanferkelbraten…

Cake Pops für Hochzeiten

Mein neuster Deko-Tipp, der auch noch lecker schmeckt: Kokos-Raspeln mit einigen Tropfen Lebensmittelfarbe einfärben.

Cake Pops für Hochzeiten

Oder essbare Blüten mit einem Kleks Glasur ankleben.

Cake Pops für Hochzeiten

Ich habe es am liebsten, wenn man die Lollis mit durchsichtiger Folie einpackt und eine einfache Paketschnur darum wickelt.

Cake Pops für Hochzeiten

Cake Pops für Hochzeiten

Diesmal habe ich noch flüssige Schokolade mit in den Teig gemischt. Hier blitzt der dunkle Teig ein wenig hervor.

Cake Pops für Hochzeiten

Cake Pops für Hochzeiten

 

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Klecksen nicht Klotzen: Käsekuchen mit Schoko-Tupfen.

kaesekuchen mit tupfen

Was ist noch schöner als ein sündig-süßer Kuchen? Ein sündig-süßer Kuchen, der auch noch hübsch aussieht.

Und ich finde, diese Beschreibung passt recht gut zu meiner neuesten Kreation: dem Käse-Tupfenkuchen mit versteckten Kirschen.Von außen sieht man die Früchte nicht, aber spätestens beim Anschneiden lugen sie hervor. Und das Beste: Die Kirschen bieten einen feinen Kontrast zu der schokoladigen Cremigkeit ihres Deckels.

Da fällt mir ein: Morgen ist doch dieser 14. Februar. Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust zum Valentinstag einen selbstgebackenen Kuchen zu verschenken. Schließlich kann man die Tupfen auch herzförmig anordnen…

Ich wünsche Euch allen einen zauberhaften Tag und ganz viel Spaß beim Nachbacken.

Kaese-tupfenkuchen stueck

Käse-Tupfenkuchen mit versteckten Kirschen

Zutaten gür eine 26 cm Springform:

Boden:

  • 180 g Kekse (z.b. Vollkornkekse)
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 80 g flüssige Butter

Kirschen:

  • 1 Glas Kirschen
  • 1/2 Paket Vanillepuddingpulver

Käse-Füllung:

  • 400 g Quark
  • 400 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 170 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 100 g flüssige Butter
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 100 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Für den Boden die Kekse in einer Küchenmaschine (oder in einem Plastikbeutel mit dem Nudelholz) zerkleinern. Anschließend mit dem Kakaopulver, dem Zimt und der flüssigen Butter vermengen und auf den Boden einer mit Packpapier ausgelegten Springform drücken. Kaltstellen.

kakao-becher

Jetzt den Ofen auf 180 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen.

Nun die Kirschen abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen. Diesen mit dem Puddingpulver verrühren und in einem größeren Topf kurz aufkochen lassen. Dann die Früchte dazugeben, den Topf vom Herd nehmen und erkalten lassen.

Als nächstes die Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen.

In der Zwischenzeit den Quark mit dem Frischkäse, dem Zucker und dem Vanillezucker mit einem Handrührgerät verrühren. Die Eier nach und nach dazugeben. Anschließend das Puddingpulver, die flüssige Butter und den Zitronensaft unterrühren.

Nun kann mit dem Befüllen der Kuchenform begonnen werden. Dazu zunächst eine dünnere Schicht Käsemasse auf den Schokoboden geben. Anschließend die Kirschen darauf verteilen. (Am besten nur die Früchte hernehmen, den flüssigeren Teil brauchen wir nicht. Der schmeckt aber spitze im Frühstücks-Joghurt…)

Dann den restlichen Quark bis auf etwas ein Viertel der Masse vorsichtig darauf verteilen und die Kirschen damit „verstecken“. Den Kuchen vorsichtig in den Ofen geben und ca. 10 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die übrige Käsemasse mit der flüssigen Schokolade vermengen. (Dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht zu heiß ist, sonst gerinnt die Masse). Den Kuchen aus dem Ofen holen und den Schokoteig mit Hilfe von zwei Esslöffeln gleichmäßig auf den Kuchen kleksen.

Jetzt kann der Kuchen wieder ab in den Ofen und noch ungefähr 50 bis 60 Minuten weiter backen. Dann den Ofen öffnen und den Kuchen noch 20 Minuten im warmen Ofen stehen lassen. (Nach etwa 30 Minuten Backzeit würde ich den Käsekuchen mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu braun wird.)

Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er vollständig abgekühlt ist und ist im Kühlschrank bis zu drei Tage lang haltbar.

kaesekuchentupfen

 

 

 

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Esst mehr Kuchen! Zum Beispiel Apfelkuchen mit Streuseln.

Apfelkuchen mit Streuseln

Heute war Sonntag. So ein richtiger Sonntag, mit spätem Aufstehen, noch späterem Frühstücken und KAFFEE und KUCHEN.

Kaffee und Kuchen, eine wunderschöne Oma-Tradition, die wir jungen Leute viel zu selten praktizieren. Dabei ist es ganz fantastisch, an einem grauen Sonntag bei Teelicht-Schein mit Freunden ein duftendes Stück Kuchen zu essen. Dabei kann man plaudern, die Erlebnisse der letzten zwei Tage verarbeiten und sich gegenseitig die Seele streicheln. Der Kuchen tut sein Übriges.

Am besten, Ihr ladet gleich für nächsten Sonntag ein paar eurer Liebsten ein, backt eine süße Schweinerei und fühlt die wohlige Zufriedenheit, die meinen heutigen Sonntag begleitet hat…

Wie wäre es mit Apfelkuchen mit Streuseln und Crème-Fraîche?

Apfelkuchen mit Streuseln

Für eine 26-Zentimeter-Springform

Zutaten:

  • 3 große Säuerliche Äpfel (z.B. Boskop)
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 2 EL brauner Rum
  • 200 g weiche Butter
  • 175 g Zucker plus 4 Esslöffel Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • ½ Teelöffel Zimt
  • 300 g Crème Fraîche
  • 1/2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 50 g gehobelte Mandeln

Die Äpfel schälen und entkernen, dann in Spalten und anschließend in dünne kleine Scheiben schneiden. Die Apfelstücke in einer Schüssel mit Zitronensaft und Rum vermengen und beiseite Stellen.

Eine Springform (26 Zentimeter) mit Backpapier auslegen, Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Weiche Butter, 175 Gramm Zucker und ein Päckchen Vanillezucker mit einem Rührgerät auf höchster Stufe schaumig rühren. Erst ein Ei unter ständigem Rühren hinzufügen, nach dreiminütigem Rühren ein weiteres Ei dazugeben. Mehl, Haselnüsse, Backpulver, eine Prise Salz und Zimt in einer Schüssel vermengen. Das Ganze dann mit der Butter-Zucker-Mischung verrühren.

Nun den Teig mit den Händen verkneten und zwei Drittel auf den Boden der Springform drücken, dabei einen dünnen sechs Zentimeter hohen Rand hochziehen. Das übrige Drittel kalt stellen.

In einer zweiten Schüssel Crème Fraîche mit vier Esslöffeln Zucker, den restlichen Eiern, dem übrigen Vanillezucker und dem Puddingpulver verrühren.

Die Crème-Fraîche-Mischung auf den Teig schütten und die Äpfel darauf verteilen, den Kuchen in den Ofen schieben (untere Schiene) und 15 Minuten backen.

Den übrigen Teig mit den Mandelsplittern verkneten. Anschließend aus dem Ofen nehmen und den restlichen Mandel-Teig in Streuseln vorsichtig darauf verteilen. Den Ofen auf einfache Oberhitze stellen und 35 Minuten weiterbacken. Dabei darauf achten, dass er nicht zu dunkel wird. Zur Not gegen Ende der Backzeit ein Stück Alufolie darauf legen.

Apfelkuchen mit Streuseln

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Cake Pops – Geschenke aus der Küche Teil 2

Cake-Pop

Denn Cake-Pops machen immer noch Spaß! Vor zwei Jahren habe ich die bunten Kuchen am Stiel in Berlin entdeckt und zum ersten Mal nachgemacht. Dann war der Trend für mich vorbei.
Doch kurz vor Weihnachten sind sie mir wieder eingefallen und prompt als Deko auf dem Esstisch gelandet. Der kleine Mattes jedenfalls war schwer begeistert… Inzwischen habe ich einen hellen Kuchen eingefroren, von dem ich bei Bedarf (es gibt ungewöhnlich viele Geburtstage im Januar…) einfach ein Stück abschneide und mit Frischkäse, Butter und bunten Perlen einen Cake-Pop draus mache.

Hier mein Rezept für ca. 20 Cake-Pops:

Die Zutaten für den „Vor-Kuchen“ (falls ihr selbst backen wollt):

  • 300 g Mehl
  • 200 g weiche Butter
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Wenn nicht nehmt einfach einen Fertigteig wie etwa einen Biskuit und mischt ihn mit:

  • 100 g Butter
  • 200 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker
  • ½ TL Zimt

Zum Verzieren:

  • Kuchenglasur (Am einfachsten geht es mit der Vanilleglasur von Pickert im Plastiktöpfchen, da passt der Lolli genau rein.)
  • Deko wie Perlen, gehackte Haselnüsse oder Cocosflocken
  • Lolli-Stiele (Gibt es im Fachhandel zu kaufen. Wer handwerklich begabt ist, kann auch chinesische Essstäbchen aus Holz absägen und die Schnittstelle mit Schmirgelpapier bearbeiten.)

Für den Rührkuchen die Butter mit dem Zucker und einem Päkchen Vanillezucker gut schaumig rühren. Nach und nach jeweils ein Ei dazugeben. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit einer Prise Salz unter die Masse heben. In eine gebutterte, gemehlte Kastenform geben und bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) 45 Minuten backen.

Für die Creme den Frischkäse mit der  Butter, dem Puder- und Vanillezucker gut verrühren. Den abgekühlten Kuchen in einer Schüssel mit den Fingern fein zerbröseln, mit der Frischkäsecreme mischen und mit den Händen kleine Kugeln daraus formen. Diese dann mindestens eine halbe Stunde kalt stellen.

Inzwischen die Glasur in einem schmalen Gefäß schmelzen. Oder das Töpfchen erwärmen. Den Stiel ca. zwei cm in die Glasur tauchen und in die Kugel stecken und wieder kaltstellen (ansonsten halten die Kugeln nicht am Stiel). Anschließend die Bälle ganz in die Glasur tauchen, abtropfen lassen und nach Lust und Laune verzieren. Zum Beispiel in Kokosraspeln wälzen oder mit bunten Zuckerperlen bestreuen.

Schön ist es, wenn man die fertigen Cake-Pops mit einem Stück Folie und einem bunten Band einpackt.

[quote_box_center]Gerade bei vielen Cake-Pops stellt sich oft die Frage: Wohin mit ihnen beim trocknen? Hinlegen geht nicht, in der Hand halten kann man sie aber auch nicht alle… Ich nehme dazu immer einen alten Karton, drehe ihn um und mache mit einem Messer oder einer Schere kleine Schlitze in den Boden und stecke die Stiele vorsichtig hinein![/quote_box_center]

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Mini-Gugelhupf

Wisst Ihr, wie ich mir die Zeit bis zum Finale von The Taste versüße? Mit diesen putzigen kleinen Kuchen.

Den ganzen Sonntag habe ich damit verbracht, Mini-Gugelhupfe zu backen.

Hier sind drei verschiedene Rezepte von mir zum Nachbacken für Euch!

Jeder Teig ergibt ungefähr 30 kleine Kuchen. Alles was Ihr dafür noch braucht, ist eine Silikonform für Mini-Gugelhupfe
. (Gibt es zum Beispiel bei Amazon)

Schoko-Gugel

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 120 g Butter
  • 2 Eier
  • 4 EL Zucker
  • 1 EL Kakao-Pulver
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 1/3 TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Die Schokolade zusammen mit der Butter in einer Schüssel über dem heißen Wasserbad schmelzen lassen. In der Zwischenzeit die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Anschließend die etwas abgekühlte Schokomischung zu den Eiern geben und die restlichen Zutaten einrühren. Den Teig in einen Gefrierbeutel geben, eine Ecke abschneiden, damit man ihn nun als Spitzbeutel verwenden kann. Den leicht flüssigen Teig damit in die Förmchen füllen (nur zwei Drittel voll) und bei 180 Grad 10-12 Minuten backen.

Marzipan-Gugel

  • 2 Eier
  • 100 g zimmerwarme Butter
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Marzipan-Rohmasse
  • 2 Tropfen Bittermandelaroma
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Mehl

Alle Zutaten bis auf das Mehl in ein hohes Gefäß geben, mit einem Pürierstab zerkleinern und vermischen. Zum Schluss das Mehl dazugeben und ganz kurz noch eimal pürieren. Den leicht flüssigen Teig in einen Gefrierbeutel geben und eine untere Ecke abschneiden, damit man ihn nun als Spritzbeutel verwenden kann. Den leicht flüssigen Teig damit in die Förmchen füllen (nur zwei Drittel voll) und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 10-12 Minuten backen.

Punsch-Gugel

  • 2 Eier
  • 130 g zimmerwarme Butter
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 TL Rum
  • 1 kleine Rote Bete Kugel aus dem Glas, plus 1 EL Saft aus dem Glas
  • 1 EL Rotwein
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Mehl

Alle Zutaten bis auf das Mehl in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab sorgfältig zerkleinern und verrühren. Der Teig wird ein wenig grieselig, das verändert das Geschmackserlebnis allerdings nicht. Das Mehl zum Schluss unterrühren und nochmals pürieren, bis eine fast glatte Masse entstanden ist. Den leicht flüssigen Teig in einen Gefrierbeutel geben, eine untere Ecke davon abschneiden, damit man ihn nun als Spritzbeutel verwenden kann. Den leicht flüssigen Teig in die Förmchen füllen (nur zwei Drittel voll) und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 10-12 Minuten backen.

[quote_box_center]Ihr könnt natürlich auch zwei Teigsorten übereinander schichten. Sieht besonders hübsch aus![/quote_box_center]

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Erdnussbutter-Brownie

Erdnussbutter-Brownie

Manchmal will ich unbedingt einen Brownie essen. Dann am besten noch einen mit Erdnüssen UND Erdnussbutter.
Je kälter es draußen ist, desto öfter treten solche Bedürfnisse bei mir auf. Heute habe ich meinem Verlangen nachgegeben…

Für eine Auflaufform (etwa 22 cm x 34 cm groß)

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 180 g Butter
  • 4 Eier
  • 170 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 gehäufte EL Mehl
  • 1 gehäufter EL Kakaopulver
  • 3 EL Erdnussbutter fein
  • 4 EL Erdnüsse geröstet
  • 3 EL Aprikosenmarmelade
  • 1 TL Zitronensaft

Die Schokolade zusammen mit der Butter in einer Schüssel über dem Wasserbad langsam schmelzen. Den Ofen auf 180 Grad Ober-/- Unterhitze vorheizen. Die Auflaufform gut einbuttern oder den Boden mit Backpapier auslegen.

Die Eier mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz mit einem elektrischen Rührgerät dick schaumig aufschlagen. Die Schoko-Butter-Mischung etwas abkühlen lassen, anschließend langsam in die Eimixtur geben und vorsichtig verrühren. Das Mehl und den Kakao dazugeben (am besten sieben) und unterheben.

Den Teig in die Auflaufform schütten und die Erdnussbutter in kleinen Kleksen darauf verteilen. Zum Schluss die Erdnüsse darüber streuen. Den Brownie auf mittlerer Schiene 20-25 Minuten backen. Er sollte in der Mitte noch feucht sein.

Wenn der Kuchen etwas abgekühlt ist, die Marmelade mit dem Zitronensaft verrühren und mit einem Pinsel auf dem Erdnuss-Brownie verteilen.

 

 

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Käsekuchen mit Mohn und Mandarine

Mohnkuchen

 

Käsekuchen mit Mohn und Mandarine

  • 200 g Vollkorn-Kekse
  • 180 g Butter
  • 1/ TL Zimt
  • 500 g Magerquark
  • 300 g Frischkäse
  • 7 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • 5 Eier
  • 4 Bio-Mandarinen
  • 1 Tüte Mohnback

Für den Boden die Kekse entweder in eine stabile Tüte geben und mit einem Nudelholz zermalmen oder in einer Küchenmaschine zerkleinern. Dann 80 Gramm Butter in einem Topf oder in der Mikrowelle schmelzen. Eine 26 cm Springform mit Backpapier auslegen und die Kekse auf dem Boden gleichmäßig verteilen und den Zimt auf den Boden streuen. Die flüssige Butter auf dem Keksboden verteilen.
Nun den Backofen auf 180 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen.
Für die Käsecreme den Quark mit dem Frischkäse, den Eiern, dem Vanillezucker sowie dem normalen Zucker sorgfältig mit einem Rührgerät vermischen. Dann die Mandarinen mit einer sehr feinen Reibe abreiben und den Abrieb mit zur Creme geben. Anschließend die Früchte halbieren, auspressen und den Saft auch zum Frischkäse geben. Nun die restliche Butter schmelzen und mit unter die Käsemasse rühren. Zum Schluss noch das Vanille-Pudding-Pulver einrühren.
Die Frischkäsemasse vorsichtig auf den Keksboden schütten und auf der mittleren unteren Schiene erst einmal 10-15 Minuten backen. Die Oberfläche sollte schon leicht ferst geworden sein, damit der Mohn nicht einsackt.
Den Kuchen dann kurz herausnehmen und die Mohnback-Masse vorsichtig mit einem Löffel aufkleksen. Den Kuchen anschließend wieder in den Ofen geben und 35-40 Minuten (Holzstäbchentest machen) weiterbacken. Falls er zu dunkel werden sollte, mit Alufolie abdecken.

Käsekuchen2
Den Kuchen nach dem Abkühlen am besten in den Kühlschrank stellen und einige Stunden durchkühlen lassen, dann schmeckt er am besten.

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Schokokuchen mit Erdnusskaramell

Schokokuchen mit Erdnusskaramell

Es gibt diese Kuchen, die sind so schokoladig und saftig, dass jeder Bissen auf der Zunge zu explodieren scheint. Dieses Exemplar hier ist genau so einer.

Mein Tipp: Immer nur dünne Scheiben davon abschneiden, aber dafür immer wieder…

Schokokuchen mit Erdnusskaramell

schokokuchen

  • 300 Gramm Zartbitterschokolade
  • 5 Eier
  • 200 Gramm Butter plus 1 TL Butter
  • 7 EL Zucker Gramm Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Mehl
  • 1 EL reines Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 Gramm Erdnüsse geröstet und gesalzen
  • 2 EL Aprikosenmarmelade
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft

Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Zartbitterschokolade und Butter in einer Schale über dem Wasserbad schmelzen.
Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, kalt stellen.
Die Butter mit 5 EL Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Anschließend die Eigelbe nach und nach dazu geben und weiter rühren.
Das Mehl mit dem Kakao mischen und eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen und die Ränder sorgfältig einbuttern.
Nun die etwas abgekühlte, aber noch flüssige Schokomischung vorsichtig unter die Eigelbmasse rühren, dann die Eiweiße locker unterheben. Anschließend die Mehlmischung darüber sieben und vorsichtig verrühren. Den Teig sofort in die Springform geben und auf mittlerer Schiene 20-25 Minuten backen. Der Teig soll unbedingt noch feucht bleiben.
Während des Backens die Erdnüsse grob hacken. Dann in einer Pfanne den restlichen Zucker mit zwei Esslöffeln Wasser in einer Pfanne goldbraun karamellisieren, die Butter und die Erdnüsse einrühren, bis die Nüsse rundherum mit Karamell überzogen sind. Sofort auf Backpapier geben und auskühlen lassen. Wenn nötig, die Karamellnüsse anschließend nochmal mit einem Messer grob zerhacken.
Nun die Marmelade mit dem Zitronensaft mischen und den noch heißen Kuchen damit bestreichen. Sie dient als Kleber für die Nüsse, die einfach locker über den Kuchen gestreut werden.
Der Kuchen schmeckt frisch mit einer Kugel Vanilleeis, aber am zweiten Tag ist er fast noch saftiger…

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Kirsch-Kuchen mit Schokoboden – Backfee(li)

Kirschkuchen mit Schokoboden

Was macht man mit übrig gebliebenem Kirsch-Kompott? Kirsch-Kuchen backen!
Dieser hier ist mit Schokoboden und Creme Fraiche. Eigentlich sollten noch Streusel drauf, aber dann sah das Pink der Kirschen nach dem Draufklecksen so hübsch aus, dass ich das süße Werk lieber oben ohne gelassen habe…

Kirsch-Kuchen mit Schokoboden

Kompott:

  • 1 Glas Schattenmorellen
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis

Boden:

  • 50 Gramm Blockschokolade
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g Butter
  • 120 g Mehl
  • 50 g Mandeln
  • 50 g Kakaopulver
  • Prise Salz

Füllung:

  • 400 g Creme Fraiche
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • frischer Zitronensaft

Die Kirschen abgießen und den Saft auffangen.
Die Hälfte vom Saft mit einer halben Packung Puddingpulver verrühren. Nun die Kirschen zusammen mit dem Pudding-Saft in einen Topf geben, Vanillezucker dazugeben und die Gewürze hinzufügen, einmal aufkochen lassen. Anschließen kalt stellen.
Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Boden die Schokolade mit einer Reibe zerkleinern. Dann den Zucker, den Vanillezucker und die Butter mit einem Handrührer ca. 5 Minuten verrühren. Das Ei hinzufügen und zwei Minuten weiterrühren. Separat das Mehl mit dem Kakaopulver und den Mandeln mischen, eine Prise Salz beifügen. Dann alle Teig-Zutaten zügig verrühren und mit den Händen zu einem Teig kneten. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (26 cm) drücken, dabei einen Rand (ca. 6 cm) hochziehen. Kurz kaltstellen.
Für die Füllung die Creme Fraiche mit den Eiern, dem Zucker, einem Spritzer Zitronensaft und dem Vanillepuddingpulver verrühren. Die Masse vorsichtig auf den Schokoboden schütten und die Kirschen mit einem Löffel in Klecksen darauf verteilen.
Den Kuchen vorsichtig in den Ofen schieben und auf der unteren Schiene 40 bis 50 Minuten lang backen. Er darf in der Mitte nicht mehr Flüssig sein.

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Wieder ein Mini-Kuchen. Diesmal mit Streuseln.

Streuselkuchen mit Kirschen

Mannoman.

Inzwischen sind die kleine Backform und ich richtig gute Freunde geworden. Diesen Streuselkuchen habe ich jetzt sogar schon zweimal gebacken. In einer Woche.

Meine Freundin sagt, es sei der beste Kuchen, den sie je von mir gegessen hätte. Und ich mochte ihn auch. Das Gute bei der kleinen Größe: Er ist ruckzuck aufgegessen, kann also nicht als oder latschig werden. Und das schlechte Gewissen passt sich der Stückgröße an. Wird also dementsprechend kleiner. Übrigens warte ich sehnsüchtig auf den ersten Rhabarber. Gibt wenige Kuchen, die besser schmecken, finde ich. Vielleicht liegt es aber auch nur am Spargel-Phänomen. Weil man die Stangen eben nicht das ganze Jahr über bekommt. Egal. Bald folgt hier ein Rhabarber-Kuchen. So oder so.

Für einen große Kuchen (26 Zentimeter) einfach die Zutatenmenge aus den Klammern benutzen

Zutaten:

  • 170 g Mehl (200 g )
  • 50 g gemahlene Mandeln (100 g)
  • 100 g weiche Butter (180 g)
  • 100 g Zucker plus 2 gehäufte Esslöffel Zucker (175 g plus 4 EL)
  • 1 Prise Salz (2 Prisen)
  • 200 g Becher Creme Fraiche (400 g)
  • 2 kleine Eier (4)
  • 2 Päckchen Vanillezucker (2 Päckchen)
  • ½ EL Vanillepudding (1 Päckchen)
  • 3 EL Kirschmarmelade (6 Esslöffel)
  • 1/3 Teelöffel Zimt (1/2 TL)

Eine kleine Springform (18 Zentimeter) mit Backpapier auslegen, Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Weiche Butter, 100 Gramm Zucker und ein Päckchen Vanillezucker mit einem Rührgerät auf höchster Stufe schaumig rühren. Ein Ei hinzufügen und weiter rühren. Mehl, Mandeln, eine Prise Salz und Zimt hinzufügen und mit einem Holzlöffel vermischen.
In einer zweiten Schüssel Creme Fraiche mit zwei Esslöffeln Zucker, dem zweiten Ei, dem übrigen Vanillezucker und dem Puddingpulver verrühren.
Nun den Teig mit den Händen verkneten und zwei Drittel auf den Boden der Springform drücken, dabei einen drei (bei einer großen Springform sechs) Zentimeter hohen Rand hochziehen. Die Creme-Fraiche-Mischung auf den Teig schütten und die Kirschmarmelade in Kleksen darauf geben.
Den Kuchen in den Ofen schieben (untere Schiene) und 25 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und den restlichen Teig in Sreuseln vorsichtig darauf verteilen. Den Ofen auf einfache Oberhitze stellen und 15 Minuten weiterbacken. Dabei darauf achten, dass er nicht zu dunkel wird. Für einen große Kuchen (26 Zentimeter) zweite Backzeit je um 10 Minuten verlängern und wenn er zu braun wird, mit Alufolie abdecken.